Altes Geld, neues System 

Bitcoin als Systemrisiko? Warum die EZB Alarm schlägt

Während die EZB Bitcoin als Risiko einstuft, sehen viele Anleger darin einen Hoffnungsträger. Welche Argumente die Notenbank anführt und warum die Realität bislang anders aussieht.

Josip Filipovic
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Das Bild zeigt die EZB-Präsidentin Christine Lagarde

Beitragsbild: picture alliance

| Wird Bitcoin jemals Teil der Währungsreserven der EZB?

In diesem Artikel erfährst du:

  • Warum die EZB Bitcoin seit Jahren so konsequent kritisiert
  • Wer laut EZB von steigenden Bitcoin-Preisen profitiert und wer nicht
  • Womit Zentralbanker Stabilität sichern wollen – und Bitcoiner widersprechen
  • Welche Rolle Bitcoin langfristig im globalen Finanzsystem spielen könnte

Seit Jahren steht Bitcoin im Spannungsfeld aus Innovation, spekulativem Investment und geldpolitischer Skepsis. Kaum eine Institution positioniert sich dabei so konstant kritisch wie die Europäische Zentralbank. Während Bitcoin-Befürworter das digitale Asset als Absicherung gegen Inflation und als Alternative zum bestehenden Geldsystem betrachten, warnt die EZB vor ökonomischen Risiken, gesellschaftlichen Verwerfungen und fehlendem realwirtschaftlichem Nutzen. Doch wie fundiert ist diese Kritik und wie konsistent argumentiert die Notenbank wirklich?

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