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Bitcoin-Adaption Diese Kryptowährungen unterstützt das Samsung Galaxy S20

Samsung bleibt bei seinen Smartphones auf Blockchain-Kurs: Auch die neue Generation der Galaxy-Serie kann als Krypto-Wallet verwendet werden. Der Samsung Blockchain Key Store unterstützt dabei längst nicht mehr nur Bitcoin und Ethereum.

Christopher Klee
 |  Lesezeit: 2 Minuten
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Samsung Galaxy S20

Quelle: Shutterstock

Auch das neue Flaggschiff-Smartphone des südkoreanischen Elektronikriesen wird Kryptowährungen unterstützen. In dem Blockchain Key Store können Besitzer des Samsung Galaxy S20 ihre Private Keys sicher verwahren. Der „Safe“ debütierte im Juni 2019 im Vorgängermodell Galaxy S10. Zu Beginn unterstützte der Samsung Blockchain Key Store allerdings lediglich Token aus dem Ethereum-Ökosystem. Seitdem hat Samsung die Zahl der unterstützten Coins schrittweise vergrößert: Mittlerweile dient der Key Store als De-facto-Hardware-Wallet für Assets auf Ethereum, Bitcoin, Klaytn, Tron sowie – seit Februar 2020 – Stellar.

Auch Deutsche unter den Hodlern

Mit den neuen Galaxy-Modellen hat Samsung nicht nur das Angebot der Kryptowährungen vergrößert, es wurden auch einige regionale Einschränkungen aufgehoben. So steht der Blockchain Key Store seit dem Release des Galaxy Note 10 auch Nutzern in Europa und Südostasien zur Verfügung. Diese mussten beim Galxy S10 noch in die Röhre gucken. Welche Modelle in welchen Regionen die Verwahrung von Bitcoin, Ethereum und Konsorten ermöglichen, hat Samsung auf seiner Website in tabellarischer Form zusammengefasst:

Das Samsung Galaxy S20 unterstützt Bitcoin – (fast) überall.

Danach handelt es sich bei dem Samsung Galaxy S20 um das erste Flaggschiff-Smartphone des Apple-Kontrahenten, bei dem der Blockchain Key Store sowohl in Nordamerika als auch in Europa und Südostasien zum Einsatz kommt.

Samsung bringt Bitcoin weiter in den Mainstream

Bitcoin ist noch nicht in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Die Gründe dafür sind mannigfaltig und reichen von offenen Regulierungsfragen bis zur schweren Zugänglichkeit der Blockchain-Technologie. Vor diesem Hintergrund ist es nur zu begrüßen, dass der Smartphone-Marktführer an der Blockchain-Unterstützung nicht nur festhält, sondern sie sukzessive ausdehnt. Es bleibt zu hoffen, dass das Samsung-Beispiel in der Branche Schule macht. Denn Smartphones mit eingebauter Hardware Wallet sind nach wie vor mehr Ausnahme als Regel. Neben Samsung haben bislang nur die Hersteller HTC (Exodus), Sirin Labs (Finney) PundiX (Xphone) und Electroneum (M1) Handys produziert, die „Blockchain“ können.

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