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Alles im Blick  Die wichtigsten Krypto-News der Woche

Das EU-Parlament entscheidet sich gegen den Bitcoin-Verbotsparagrafen, Instagram springt auf den NFT-Zug auf und Internet Computer (ICP) möchte den Ukraine-Krieg mit Smart Contracts beenden.

Marlen Kremer
 |  Lesezeit: 3 Minuten
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Bitcoin Kaffee

Beitragsbild: Shutterstock

Eine weitere aufregende Woche im Krypto-Space neigt sich dem Ende. Die wichtigsten Ereignisse um Bitcoin und Co. kompakt im Überblick.

EU-Parlament stimmt gegen Bitcoin-Verbot

Eine Entscheidung, die dem Krypto-Space in Europa den Atem raubte: Das de-facto Bitcoin-Verbot ist zunächst vom Tisch. Das EU-Parlament hat sich gegen den problematischen Paragrafen, der kurz vor der Abstimmung noch als Änderungsantrag eingereicht wurde, entschieden.

So ganz in Sicherheit wiegen kann sich der europäische Krypto-Space jedoch nicht. Bis es die MiCA-Richtlinien durch den kompletten Prozess geschafft haben, gibt es noch einiges zu tun. Als “Etappensieg” könnte man die Abstimmung aber schon bezeichnen – so sieht das auch Stefan Berger (CDU), Vorsitzender des zuständigen Ausschusses für Wirtschaft und Währung (ECON).

Mehr zum Thema könnt ihr in diesem ausführlichen Artikel nachlesen. Oder ihr hört euch die folgende Podcast-Folge zum Thema an:

Podcast

Instagram bald mit NFT-Feature?

Die beliebte Influencer-Plattform Instagram soll sich bald mit NFTs zieren. Das gab Meta-CEO Mark Zuckerberg auf einer Konferenz in Austin, Texas, bekannt. Wie genau das Feature ausgestaltet werden soll, verriet Zuckerberg jedoch nicht.

Andere Social-Media-Plattformen haben Non-fungible Token bereits integriert. Die Premiumversion von Twitter erlaubt es inzwischen seinen Usern, NFTs als Profilbilder zu nutzen, die sich von “normalen” Bildern durch ihre hexagonale Form unterscheiden. Bleibt abzuwarten, wie Meta das Thema rund um NFTs angehen möchte.

Mehr Informationen könnt ihr hier nachlesen.

SEC soll Krypto-Unternehmen mit Papierkram ersticken

Dass die US-Börsenaufsicht bei Verstößen mittlerweile hart durchgreift, sollte allen nach der Causa BlockFi und der saftigen 100-Millionen-US-Dollar-Strafe klar sein. Nun gibt es jedoch kritische Stimmen aus dem Kongress, die ein zu strenges Vorgehen vonseiten der SEC fürchten.

In einem Brief an SEC-Chef Gensler drückten insgesamt acht Kongressabgeordnete sowohl der Republikaner, als auch der Demokraten, ihre Besorgnis bezüglich der überfordernden Informationsanfragen der Behörde aus. Im Raum stünde sogar ein Verstoß gegen den sogenannten “Paperwork Reduction Act” (PRA).

Mehr zum Thema findet ihr in diesem Beitrag.

Ethereum auf der Proof-of-Stake-Zielgeraden

Der DeFi-Platzhirsch ist aktuell auf dem besten Weg, auf den Konsensmechanismus Proof of Stake zu übergehen. Das letzte Testnetz namens “Kiln” wurde dabei erfolgreich implementiert.

Nun sollen die Teilnehmer des Ethereum-Netzwerks das letzte, öffentliche Testnetz vor der Umstellung überprüfen, um einen reibungslosen Ablauf zu ermöglichen. Die Krypto-Szene erwartet die finale Umstellung auf Ethereum 2.0 noch dieses Jahr.

Mehr Informationen könnt ihr hier finden.

Den Ukraine-Krieg mit Krypto-Technologie beenden?

Ein etwas anderer Vorschlag teilte uns Internet-Computer-Gründer Dominic Williams in einem Blog-Post mit. Demnach sollen Smart Contracts und ein Verifizierungsverfahren namens “People Parties” genutzt werden, um die russische Bevölkerung über die schrecklichen Ereignisse in der Ukraine aufzuklären.

Die Idee liegt darin, russische Bürgerinnen und Bürger jeweils 50 US-Dollar in Krypto zu bezahlen, um einen Anreiz zu schaffen, sich die Informationsvideos anzuschauen. Dabei hofft er, dass sich die russische Bevölkerung im Nachgang gegen Putin stellen wird.

Zu unserem Ukraine-Newsticker geht es hier entlang.

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