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BlockFi 100-Millionen-Dollar-Strafe bestätigt – sind die Einlagen gefährdet?

Mit 100 Millionen US-Dollar bekommt das Krypto-Lending-Unternehmen BlockFi die bisher höchste Strafe im Krypto-Sektor aufgebrummt. Was bedeutet das für eure Einlagen?

David Scheider
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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BlockFi

Quelle: picture alliance / Consolidated News Photos | Bill Clark - Pool via CNP

| Gary Gensler, Vorsitzender der Securities and Exchange Commission (SEC).
  • Gestern noch Gerücht, heute bestätigt. Das Bitcoin-Lending-Unternehmen BlockFi muss 100 Millionen US-Dollar Strafe zahlen. Eine Hälfte geht an die SEC, die andere an die 32 US-Bundesstaaten, in denen BlockFi aktiv war.
  • Damit bekommt BlockFi die bisher höchste Strafe im Krypto-Sektor aufgebrummt.
  • Als Grund für die Strafe wird der unrechtmäßige Vertrieb von Securities im Sinne des Securities Act von 1933 angegeben. Konkret geht es um die BlockFi Interest Accounts, bei denen Nutzer:innen Zinsen auf Krypto-Einlagen verdienen konnten.
  • “Dies ist der erste Fall seiner Art in Bezug auf Krypto-Lending-Plattformen”, sagt SEC-Chef Gary Gensler. “Die heutige Einigung macht deutlich, dass Kryptomärkte die bewährten Wertpapiergesetze einhalten müssen.”
  • BlockFi hat nun 60 Tage Zeit, seine Dienstleistung regulierungskonform zu gestalten. Wie einer Pressemitteilung von BlockFi zu entnehmen ist, beabsichtigt das Unternehmen, dies auch zu tun.
  • Auch die BlockFi Interest Accounts sollen Unternehmensangaben zufolge wie gehabt weiterlaufen; Einlagen sollen demnach nicht gefährdet sein.
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