Aktuell macht eine Bitcoin Erpressermail die Runde. Darin fordern die Erpresser auf, eine gewisse Menge an Bitcoin oder Passwörtern herauszugeben. Die Masche: Sie weisen auf angeblichen Pornokonsum der potentiellen Opfer hin.
Aktuell macht eine Bitcoin Erpressermail die Runde. Darin fordern die Erpresser auf, eine gewisse Menge an Bitcoin oder Passwörtern herauszugeben. Die Masche: Sie weisen auf angeblichen Pornokonsum der potentiellen Opfer hin.
Wrapped Bitcoin, ein ERC20-Token, der das Bitcoin-Derivat WBTC auf die Ethereum (ETH) Blockchain bringen soll, vermeldet den erfolgreichen Launch. Ziel ist es, Bitcoins Liquidität für ETH-Anwendungen wie dApps nutzbar zu machen. Doch das Projekt hat bereits Konkurrenz.
Es gibt Hoffnung für die Opfer des vermeintlichen BitGrail-Hacks. Das zuständige florentinische Gericht erklärt den Betreiber der italienischen Exchange für bankrott – und macht ihn für das Abhandenkommen von Nano-Token im Wert von 170 Millionen US-Dollar verantwortlich.
Eines der geflügelten Worte des gesamten Ökosystems der Kryptowährungen lautet: „Be your own bank.“ Jede Bank verspricht der Kundschaft, dass Einlagen sicher sind. Ist man nun jedoch seine eigene Bank, hat man auch für die Sicherheit der eigenen Krypto-Einlagen zu sorgen. Man rüstet sich aus mit 28-stelligen Passwörtern, Google Authenticator und Hardware Wallets. Doch was, wenn der Quellcode einer vermeintlich sicheren Währung selbst Schwachstellen hat?
Kryptowährungen gelten als beliebtes Tummelfeld für Betrüger aller Art. Zuletzt gab es aber auch etliche Erfolge der Behörden zu verzeichnen. So geschehen jetzt in Taiwan: Die Polizei von New Taipei nahm 15 Mitglieder eines Kriminellenrings fest. Der Vorwurf: millionenschwerer Betrug.
Es ist das alte Katz- und Mausspiel zwischen Einbrecher und Schlossmacher. Der Schlossmacher entwickelt das technisch ausgereifteste Schloss und dann dauert es ein paar Wochen und der Einbrecher hat auch dieses geknackt. Im Zeitalter des Internets und der Computertechnologie sind Softwarefirmen die Schlosser und Hacker die Einbrecher.
Deutschland ist Bitcoin-Land. Seit geraumer Zeit nimmt Deutschland auf der Rangliste derjenigen Länder, in denen Nutzer die meisten Full Nodes betreiben, den zweiten Platz ein. Eine Bestandsaufnahme.
Beim derzeit stattfindenden Jahrestreffen der Weltwirtschaft in Davos sind Krypto-Themen in diesem Jahr nur eine Nebenfrequenz. Dieser Trend zeichnet sich nach den ersten zwei Gipfeltagen ab. Dennoch verschwinden Blockchain-Technologien nicht gänzlich vom Bildschirm. Vor allem kleinere Akteure und die Veranstalter selbst nutzen die große Bühne, um neue Technologien voranzutreiben. Eine Zwischenbilanz.
Seit Januar 2018 sind 85 Opfer weltweit um ihr IOTA-Vermögen gebracht wurden. Ein bösartiger Seed-Generator auf iotaseed.io diente dem Dieb als Eintrittstor zu den Wallets der Bestohlenen. Eine Kooperation von Europol mit der britischen und deutschen Polizei führte nun zur Festnahme eines Verdächtigen.
Der Landwirtschafts- und Lebensmittelsektor soll künftig von der Blockchain-Technologie profitieren. Das Start-up HARA hat das ehrgeizige Ziel, die Organisation von Lebensmitteln künftig besser zu organisieren.
Es muss nicht immer Bitcoin oder Monero sein. Der britische Independent hat die vermehrte Geldwäsche mithilfe der „V-Bucks“, dem Spielgeld im Kassenschlager Fortnite, aufgedeckt.
Die Blockchain macht's möglich: Zensurresistente Zahlungen, Smart Contracts und automatisierte Unternehmen. Letzteres steht heute im Mittelpunkt. Wir erkunden die Möglichkeiten und Herausforderungen der Decentralized Autonomous Organisation – kurz: DAO.
Das niederländische Krypto-Unternehmen Bitfury, das unter anderem Mining-Hardware herstellt, will in die Musikbranche expandieren. Mit SurroundTM schafft Bitfury ein digitales System für die Monetarisierung und gemeinsame Nutzung von geistigem Eigentum.
Die Behörden in Island haben Verbrecher überführt, die insgesamt 350 Computer stahlen, um damit Bitcoin Mining zu betreiben. Das zuständige Gericht verurteilte die Überführten nun zu einer Haftstrafe. Jetzt sitzt der Verurteilte Sindri Stefánsson im Gefängnis – und das nicht zum ersten Mal.
Im Ökosystem von Ethereum lässt sich momentan eine Art Mini-Chain-Split beobachten. Obwohl die Constantinople Hard Fork offiziell verschoben werden sollte, versäumte offenbar jeder zehnte Miner, die entsprechenden Updates zu installieren.
Um den Bitcoin-Nachfolger Ethereum ist es momentan nicht bestens bestellt. Da die Nodes immer teurer werden, weichen Entwickler zunehmend auf Infura aus.
In Zusammenarbeit mit der Boston Consulting Group lanciert WWF-Australia eine Blockchain-Implementierung für mehr Transparenz in der Lebensmittelbranche. Mit OpenSC können Verbraucher die Produktionswege von Fleisch- und Fischprodukten bald besser nachvollziehen.
WordPress soll eine Bezahlfunktion via Blockchain und Kryptowährungen bekommen. Damit will man die Bezahlung guter Inhalte einfacher gestalten.