Der Utility Token der Bitcoin-Börse Bitfinex wird ab dem kommenden Montag verfügbar sein. Was hat es mit dem LEO Token auf sich? Wird er die Probleme der angeschlagenen Bitcoin-Börse lösen?
Der Utility Token der Bitcoin-Börse Bitfinex wird ab dem kommenden Montag verfügbar sein. Was hat es mit dem LEO Token auf sich? Wird er die Probleme der angeschlagenen Bitcoin-Börse lösen?
Insiderberichten zufolge vereinigen sich ein Dutzend der größten Banken weltweit zu einem Projekt, das Transaktionen im Bankenwesen mithilfe von Krypto und Blockchain billiger und effizienter machen soll. Folglich könnte ein gemeinsames, digitales Kassensystem – samt eigenem Stabe Coin – bald die Zahlungsabwicklungen namhafter Kreditinstitute, darunter die UBS, maßgeblich revolutionieren.
Der US-amerikanische Onlineversandhändler Amazon hat ein Patent erhalten, das Spekulationen um eine Öffnung des Konzerns für Kryptowährungen befeuert. Dabei geht es um einen Proof-of-Work-Algorithmus, der auf der Erstellung von Merkle Trees basiert. Darüber hinaus referenziert das Patent auch einen Antrag des Blockchain-Unternehmens Blockstream.
Eine Kooperation von ConsenSys, Microsoft und LVMH bringt Luxus-Güter auf die Ethereum Blockchain. Die Plattform AURA ermöglicht die Überprüfung der Herkunft von Luxusartikeln. Zu den Marken, die auf AURA setzen, zählen unter anderem Louis Vuitton und Christian Dior.
Der Internetbrowser Opera erweitert sein Repertoire an unterstützten Kryptowährungen um Tron. So soll es demnächst möglich sein, TRX sowie Token nach dem TRC20-Standard über die browsereigene Wallet zu verwalten. Das gab der Herausgeber des Browsers, Opera Software, am 15. Mai in einer Pressemitteilung bekannt.
Microsoft arbeitet an einem dezentralen Identitätsnetzwerk auf Basis der Bitcoin Blockchain. Das Open-Source-Projekt mit dem Namen ION soll es Milliarden von Menschen ermöglichen, sicher zu interagieren. Der Software-Riese will mit diesem Projekt den Weg für eine Zukunft mit dezentralen DIDs bereiten. ION soll unter anderem die dafür erforderliche Skalierung gewährleisten.
Konsumenten können bei einer Reihe namhafter US-Einzelhandelsketten wie Starbucks nun mit Bitcoin & Co. bezahlen. Dabei haben auch die Winklevoss-Zwillinge ihre Hände im Spiel.
Das von Ingo Rübe und Hubert Burda Media gegründete Berliner Start-up BOTLabs entwickelt das Open-Source-Protokoll KILT. Das Ziel von KILT ist, einen Verifizierungsmarkt zur Bestätigung von Ansprüchen und Identitäten zu etablieren. Dahinter steckt das Konzept der sogenannten Self-Sovereign Identity. Anstatt Unternehmen oder Organisationen sind es die Nutzer selbst, die ihre Identität bzw. personenbezogen Daten verwalten. Wie der abstrakte Use Case in die Praxis umgesetzt werden soll, welche Rolle der Medienkonzern Hubert Burda Media spielt und wie Nutzer incentiviert werden sollen, hat uns Ingo Rübe im persönlichen Interview verraten.
Eine Werbebanner suggeriert eine nahende Krypto-Akzeptanz auf eBay. Ein Foto des Banners kursiert seit gestern Mittag, dem 12. Mai, auf Twitter und schlägt seither hohe Wellen. Details über eine mögliche Akzeptanz sind indes noch nicht bestätigt.
Der taiwanesische Elektronikhersteller HTC hat kürzlich weitere Details zu seinem zweiten „Blockchain Smartphone“, dem Exodus 1s, bekannt gegeben. Das Smartphone soll demnach nicht nur als Krypto-Wallet, sondern auch als Bitcoin Full Node fungieren können. Auch zum Preis und Release-Datum des HTC Exodus 1s verriet HTC weitere Einzelheiten.
Was ist ein Fibonacci Retracement Level? In diesem Artikel soll dieses Analyse-Tool erklärt und seine Rolle im Trading erläutert werden.
Facebook aktualisiert seine Werberichtlinien und hebt das Verbot für Krypto-Werbung auf. In Zukunft können Unternehmen Produkte im Zusammenhang mit Blockchain und digitalen Währungen auf der Plattform bewerben. Die Lockerung der Reglementierung ist aber weiterhin mit Einschränkungen verbunden. Werbung für ICOs bleibt verboten.
Die Frankfurt School hat eine „Entscheidungshilfe“ für Unternehmerinnen und Unternehmer, die den Weg der Dezentralisierung beschreiten wollen, veröffentlicht. Darin vergleichen die Autoren des Papiers gängige Distributed-Ledger-Technologien (DLT) für Unternehmen. Es treten an: Ethereum, R3 Corda, Hyperledger Fabric und Quasar (für Stellar).
Coinmarketcap hat Bitcoin-Börsen und Branchenführer zu einer Allianz für mehr Transparenz aufgerufen. Hintergrund sind die unkorrekten Angaben vieler Börsen zu ihren Handelsvolumina. Zwölf Unternehmen haben sich der Initiative bereits angeschlossen. Sie werden zusätzliche Daten zur Verfügung stellen, um Benutzern bessere Informationen zur Bewertung von Kryptowährungen an die Hand zu geben.
Bald können Bluewallet-Nutzer ihre Bitcoin auf der Apple Watch verwalten. Ab sofort erlaubt das Lightning Network ihnen, Zahlungen auf der Smart Watch zu tätigen und zu empfangen. Eine BTC-Integration ist geplant. Die Integration der experimentellen Payments in die Apple Watch deutet auf die Fortsetzung von Lightnings Vormarsch in der Krypto-Ökonomie hin.
Fröhlich zwitschern die Whisteblower: Die Gerüchte um einen Stable Coin aus dem Hause Facebook konkretisieren sich. Wenn man neuesten Insider-Berichten zu „Project Libra“ glaubt, ist mit Christian Catalini ein Blockchain-Experte der US-amerikanischen Elite-Uni Massachusetts Insititute of Technology (MIT) an der Entwicklung des Facebook Coin beteiligt.
Es ist nun offiziell: Facebook macht sich im Bitcoin-Ökosystem breit. Mit einem eigenen Stable Coin und einem Zahlungsnetzwerk will Facebook unter dem Namen „Project Libra“ in die Welt der Kryptowährungen eintreten. Das berichtet das Wall Street Journal.
Rechtzeitig zum Welt-Passwort-Tag haben die beiden Unternehmen Cashlink und Upvest ihre Zusammenarbeit verkündet. Ziel der Partnerschaft ist es, Investitionen in digitale Wertpapiere auf der Blockchain zu einer intuitiven Angelegenheit zu machen.