Der Zahlungsdienstleister Square Inc. erreichte im letzten Quartal des vergangenen Jahres einen Rekordumsatz für Bitcoin-Transaktionen. Schwarze Zahlen schreibt das Unternehmen des Twitter-Chefs Jack Dorsey deswegen jedoch noch nicht.
Der Zahlungsdienstleister Square Inc. erreichte im letzten Quartal des vergangenen Jahres einen Rekordumsatz für Bitcoin-Transaktionen. Schwarze Zahlen schreibt das Unternehmen des Twitter-Chefs Jack Dorsey deswegen jedoch noch nicht.
Das New Yorker Start-up Curv sammelte in einer kürzlich abgeschlossenen Kapitalrunde 6,5 Millionen US-Dollar ein. Mit dem Funding will das FinTech seine Forschung zu sogenannten Multi-Party Computation Protocols vorantreiben. Diese Technologie könnte Private Keys als Single Point of Failure entschärfen und so für sichere Verwahrmethoden für institutionelle Investoren sorgen.
Auch bei Fußballfans scheint sich die Blockchain-Technologie großer Beliebtheit zu erfreuen. Das Londoner Unternehmen Fantastec und der FC Arsenal entwerfen zusammen eine offizielle Blockchain-Sammel-App, die es dem Fan ermöglichen soll, virtuelle Sammelgegenstände zu tauschen.
Es ist die Woche der Hard Forks: Gleich zwei Vertreter der Top-10-Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung planen ein Upgrade. Zum einen nimmt das Ethereum-Netzwerk ein weiteres Mal Anlauf, um die langersehnte und zuletzt verschobene Constantinople Hard Fork zu vollziehen. Zum anderen plant mit TRON auch der lauteste Ethereum-Konkurrent eine Hard Fork – voraussichtlich am selben Tag.
Der deutsche Autobauer Mercedes-Benz will sich in einem neuen Pilotprojekt die Vorteile der Blockchain-Technologie zunutze machen. Gemeinsam mit dem Unternehmen Icertis hat Mercedes einen Blockchain-Prototypen entwickelt, der mehr Nachhaltigkeit und Transparenz in komplexen Lieferketten garantieren soll.
Bitfinex vermeldet die Rückerstattung von 27,66 BTC durch die US-Regierung. Die Bitcoin sollen aus dem Börsen-Hack von 2016 stammen.
Auch Auktionshäuser scheinen langsam Gefallen an Kryptowährungen zu finden. Wie am letzten Montag, dem 18. Februar, bekannt wurde, soll ein in Irland ansässiges Auktionshaus beschlagnahmte digitale Währungen aus Belgien versteigern. Zu erwerben gibt es unter anderem Bitcoin, Bitcoin Cash und Bitcoin Gold.
Die Hongkonger Bitcoin-Börse KuCoin hat 16 Kryptowährungen entfernt. Vier betroffene Unternehmen wurden dazu interviewt. Sie berichten von Anstiftung zum illegalen Wash Trading. Von manipulierten Handelsvolumina, der Unterdrückung von Schwachen und einem neuen kriminellen Geschäftsmodell.
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg diskutierte in einem Interview mit Harvard-Professor Jonathan Zittrain den Einsatz von Blockchain im Internet. Ein Thema war der Umgang mit den persönlichen Daten der Nutzer. Dabei wurde deutlich, dass die dezentrale Datenspeicherung Vor- und Nachteile mit sich bringt.
Auch in China scheint sich die Blockchain-Technologie weiter großer Beliebtheit zu erfreuen. Die Immobilienentwicklungsfirma New World Development und das Hong Kong Applied Science and Technology Research Institute (ASTRI) wollen gemeinsam an einer Blockchain-Plattform für Hauskäufer arbeiten. Die Bank of China soll dabei einer der ersten Nutzer werden.
Bitcoin steht offenbar der nächste Adaptionsschub bevor. Denn die neueste Veröffentlichung aus dem Hause Samsung hat das Potential, Kryptowährungen weiter in Richtung Gesellschaftsmitte zu schieben. Mit seinem neuesten Smartphone-Modell Samsung Galaxy S 10 bietet der Technikgigant die Möglichkeit, seine Private Keys auf dem Telefon zu verwalten.
Der Mining-Hardware-Hersteller Bitmain hat die nächste Generation seines 7nm-Mining-Chips vorgestellt. Der Chip BM1397 soll in Antminer S17 und T17 zum Einsatz kommen und das Bitcoin Mining unter anderem energiesparender machen. Das Unternehmen könnte eine neue Cash Cow vertragen – vor Kurzem drangen Berichte über einen Nettoverlust von 500 Millionen US-Dollar an die Öffentlichkeit.
Der chinesische Ethereum-Konkurrent EOS vollzieht aktuell eine veritable Kursrallye. Mit einem Tagesplus von über 20 Prozent konnte der EOS-Kurs unter den Top-10-Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung die stärksten Zuwächse verbuchen. Die Community sucht indes nach Gründen für den Micro-Bull-Run. Hat eine Telegram-Nachricht des Block.one-Chefs etwas damit zu tun?
Der spanische Bankengigant Banco Santander hat eine Technologievereinbarung mit IBM unterschrieben. Der Vertrag, der 700 Millionen US-Dollar schwer sein soll, sieht vor, dass die Bank die Blockchain-Infrastruktur des Technologieunternehmens verwenden kann.
Boehringer Ingelheim (Canada) und IBM Kanada wollen die Möglichkeiten der Blockchain in klinischen Studien testen. Die Kooperation ist die erste ihrer Art und soll die Qualität in der Forschung und die Patientensicherheit erhöhen.
Der Hardware-Riese Intel erweitert seine Blockchain-Lösung für Unternehmen: Das neue Produkt namens „Intel Select Solution for Blockchain: Hyperledger Fabric“ soll Unternehmen einen noch einfacheren Einstieg in die Blockchain-Welt ermöglichen. Die Ankündigung ist vor allem aber auch eine Kampfansage an IBM und Microsoft – die Konkurrenz ist nämlich schon längst mit ähnlichen Lösungen am Markt vertreten.
Im norwegischen Trondheim soll eine buchstäbliche Hightech-Insel entstehen. Das Immobilienunternehmen Entra möchte ein „Powerhouse“ mit positiver Energiebilanz entstehen lassen. Um diesen Energieüberschuss loszuwerden, setzt Entra auf IOTAs Tangle.
JPMorgan Chase gibt eine eigene Kryptowährung heraus. Der JPM Coin soll es möglich machen, Transaktionen von Kunden der größten Bank der USA ohne Verzögerung abzuschließen. Damit kommt der erste Token ins Ökosystem, der von einer US-amerikanischen Bank unterstützt und herausgegeben wird. Ein Use Case dürfte Unruhe bei Ripple auslösen.