Japan erlangt größtes Bitcoin-Handelsvolumen – Polen auf Platz sechs

Danny de Boer

von Danny de Boer

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Danny de Boer

Als Informatiker schaut Danny de Boer kritisch auf die Blockchain-Entwicklung und Kryptographie. Zwischen Komplexität und Hype erklärt er allgemeinverständlich und anwendungsbezogen. Seit 2014 berichtet er für BTC-ECHO aus der Krypto-Szene.

Quelle: KPG_Payless

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Wie Daten des Portals CryptoCompare zeigen, macht der Japanische Yen zurzeit 42 Prozent des Fiat-Handelsvolumens in den letzten 24 Stunden aus. Japan zeichnet sich durch geringe Gebühren aus und könnte dadurch an den ersten Platz gekommen sein.
Raketenstart

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Mit einem Handelsvolumen von über 116.000 Bitcoin in den letzten 24 Stunden, stellt Japan den US-Dollar an zweite Stelle und China sogar auf Platz drei. Dies ist das erste Mal, seit Februar diesen Jahres, dass der chinesische Renminbi nicht einen der zwei Top-Plätze belegt. Im Februar wurden die Auszahlungen auf chinesischen Börsen eingefroren, was zu Handelsverlusten führte.


China erlaubt seit der Neustrukturierung der Märkte während des Auszahlungsstops im Februar kein Handel ohne Gebühren mehr.

In Japan findet Bitcoin hingegen immer wieder weitere Unterstützung: erst kürzlich akzeptierte die Modekette “Marui” die digitale Währung in eine ihrer Filialen. Nach einer erfolgreichen Testphase, würde man auf die verbleibenden Filialen in Japan erweitern, so die Kette.

Der steigende Bitcoin-Kurs sorgt außerdem für eine steigende Bekanntheit. Auch in den Mainstream-Medien wird immer wieder von Bitcoins neuem Allzeithoch berichtet. Zur Redaktionszeit liegt Bitcoin bei 3.378 US-Dollar.

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Neben Japan überraschte uns aber auch Polen. Der Euro schließt mit Platz fünf hinter dem Koreanischen Won ab, doch der Polnische Zloty etabliert sich vor dem Britischen Pfund auf Platz sechs. Möglicherweise steigt die Bitcoin-Adaption dort schneller, da es dort eine bekannte Fastfood-Lieferkette gibt, die Bitcoin akzeptiert.

BTC-ECHO


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