5 Krypto-Trading-Bots, die du kennen solltest

David Scheider

von David Scheider

Am · Lesezeit: 3 Minuten

David Scheider

David Scheider hat Philosophy & Economics an der Uni Bayreuth studiert. Getreu dem Krypto-Motto „Banking the Unbanked“ interessiert sich David vor allem für die Möglichkeiten der finanziellen Inklusion von Entwicklungsländern.

Trading (Symbolbild)

Quelle: Shutterstock

Krypto-Trading-Bots versprechen automatisierte Gewinne im Schlaf. Klingt zu schön, um wahr zu sein? Ist es in den meisten Fällen auch. Hier sind indes fünf Trading-Roboter, die es in sich haben.

Mit dem Krypto-Trading ist es so eine Sache. Schließlich ist es nur allzu leicht, sich an den hochvolatilen Märkten die Finger zu verbrennen. Das häufigste Problem: mangelnde Zeit, um das Portfolio im Day Trading adäquat zu betreuen.

Doch zum Glück gibt es sogenannte Krypto-Trading-Bots. Im Kern handelt es sich dabei um Algorithmen, die auf Basis von frei zugänglichen Marktinformationen Kauf- oder Verkaufsentscheidungen für eine ganze Reihe von Coins am Markt platzieren. Die Idee dahinter ist simpel: Durch ständiges Rebalancing der Coin-Bestände versprechen die Anbieter Gewinne zu generieren, die den Markt schlagen. Mit anderen Worten: Trading Bots sollen Hodl-Gewinne übersteigen.

Hier sind fünf automatische Krypto-Trader, die du kennen solltest.

1. Margin.DE


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Was bei Margin positiv ins Auge sticht, ist die Transparenz der Website. Im Gegensatz zur Konkurrenz lassen sich die Köpfe hinter der Trading App gleich ausfindig machen. Der Track Record des Bielefelder Teams lässt sich sehen: Gründer Jonathan Maycock hält einen PhD in Wave Optics und leitete acht Jahre lang das Manual Intelligence Lab an der Uni Bielefeld.

Die Gebühren bewegen sich im Durchschnitt: Je nach Höhe der Einlagen zahlen Nutzer 179 US-Dollar (bis 10.000 US-Dollar Einlagen), 349 US-Dollar (bis 100.000 US-Dollar Einlagen) bzw. 3.999 US-Dollar (unbegrenzt Einlagen).

Margin unterstützt ferner eine Vielzahl gängiger Bitcoin-Börsen.

2. Shrimpy

Shrimpy gilt als eine der bekanntesten Trading Apps überhaupt. Neben einem Subreddit betreut das Team zudem einen eigenen Blog, auf dem etwa Einsteigertutorials über die Funktionsweise von Trading Bots aufklären.

Als positives Feature schätzen Kunden indes die Möglichkeit, das Basispaket umsonst buchen zu können. Mit anderen Worten: Wer auf fortgeschrittene Backtesting-Werkzeuge oder Social-Trading-Accounts verzichten kann, der tradet auf Shrimpy umsonst.

3. Credium

Die Performance des Credium Trading Bots kann sich sehen lassen. Satte 39,38 Prozent Profit konnten Kunden im Zeitraum vom 1. Oktober bis zum 27. November dieses Jahres einfahren.

Diese Zahlen sind natürlich mit Vorsicht zu genießen; von unabhängigen Quellen ließen sie sich nach Recherche nicht verifizieren.

Ein Schmankerl gilt es an dieser Stelle jedoch zu erwähnen: Wie towardsdatasciene.com schreibt, gewährt Credium eine vollumfängliche Erstattung der Erstgebühren, wenn Trader nach den ersten 90 Tagen nicht im Plus sind.

4. HodlBot

HodlBot zielt auf eine etwas andere Investmentstrategie ab: passives Investieren. Im Gegensatz zur Konkurrenz versucht der HodlBot anstatt von einzelnen Coins auf bestimmte Marktindizes, sogenannte „Hodl Indices“, zu optimieren. HODL10 (top 10) etwa bildet, man ahnt es, die Top-10-Coins auf Binance ab. Laut Website sind nur etwa 20 Prozent der Day Trader in der Lage, den Mark nachhaltig zu schlagen. Soll heißen, für das Gros der Investoren ist eine passive Strategie wie sie der HodlBot anbietet, die bessere Wahl.

5. BTC Robot

Fear Sells. Diesem Leitsatz dürfte das Marketingteam von BTC Robot gefolgt sein, als sie den Teaserfilm für ihren Trading Robot geschustert hatten.

Wenn die Welt in der Krise steckt. Wenn die Weltwirtschaft kurz vor dem Zusammenbruch steht. […] Dann braucht es Bitcoin!

So tönt es martialisch vonseiten des Anbieters. Wer nach seriösen Angeboten sucht, sollte lieber auf eine der Alternativen zurückgreifen.

Disclaimer: Ein Teil des Artikels enthält Vorschläge, um am Krypto-Markt und Bitcoin-Kurs teilzunehmen. Für eventuelle Verluste kann nicht gehaftet werden, der Krypto-Markt ist unberechenbar und hoch volatil. 


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