Mehr als nur Bitcoin 1.000, 10.000 oder 100.000 Euro: So legt man das richtige Krypto-Portfolio an

Sven Wagenknecht

von Sven Wagenknecht

Am · Lesezeit: 3 Minuten

Sven Wagenknecht

Sven Wagenknecht ist Chefredakteur von BTC-ECHO. An der Blockchain-Technologie faszinieren ihn vor allem die langfristigen Implikationen auf Politik, Gesellschaft und Wirtschaft.

Krypto-Portfolio symbolisiert durch Bullenstaturen und Münzen

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Vor fünf Jahren wäre es noch unmöglich gewesen, ein breit gestreutes Krypto-Portfolio anzulegen. Wer am Krypto-Space partizipieren wollte, hatte nicht viel mehr Möglichkeiten als auf Bitcoin zu setzen. Nun hat sich die Token-Ökonomie geöffnet und es sind neue Kryptowährungen und Krypto-Anlageklassen entstanden. Doch wie setzt man nun das für einen passende Krypto-Portfolio auf?

Neben Kryptowährungen wie Bitcoin, die in erster Linie eine Wertspeicher- und Währungsfunktion haben, sind einige Smart-Contract-Plattformen, allen voran Ethereum, auf den Markt gedrängt. Stark vereinfacht könnte man sagen, dass Investoren bei ihrer Auswahl derartiger Smart-Contract-Kryptowährungen darauf setzen, den zukünftigen Standard der „Blockchain-Programmiersprachen“ zu finden. Aktuell liefert diesen Standard Ethereum, weshalb 2017 viele Initial Coin Offerings (ICOs) und neuerdings auch zahlreiche DeFi-Projekte auf diesen Smart-Contract-Standard aufsetzen und im Krypto-Portfolio einiger Anleger zu finden sind.


Für Anleger eröffnet sich damit ein großer neuer Bereich an Plattform-Anwendungen, in die investiert werden kann. Sowohl ICOs als auch DeFi-Projekte haben gemein, dass neben den Risiken auch die Renditeaussicht hoch sind. Der dritte große Anwendungsbereich sind die so genannten Non Fungible Token (NFT), deren wirklicher Hype uns erst noch bevorsteht.

Digitale Assets: Mehr als Bitcoin und Ether

Daneben haben sich so genannte Stable Coins herausgebildet, die einen Basiswert wie den US-Dollar oder Gold nahezu 1:1 abbilden. Damit hat man eine wichtige Brücke zwischen dem traditionellen und Krypto-Finanzmarkt geschaffen. Vor allem aber wird damit die Grundvoraussetzung für ein professionelles Token-Portfolio gelegt. Schließlich ist es wichtig, dass man Liquidität vorhalten kann, um handlungsfähig zu bleiben. Ebenfalls lässt sich dadurch das Risiko beziehungsweise die Volatilität des Krypto-Portfolios senken.

In eine ähnliche Richtung können auch so genannte Security Token gehen. Dabei handelt es sich um regulierte Wertpapiere, sprich Anleihen oder Aktien, die nicht urkundlich, sondern als Token verbrieft sind. Diese klassischen Wertpapiere im neuen Gewand können ebenfalls dabei helfen ein breites Krypto-Portfolio aufzustellen. Insbesondere tokenisierte Immobilien können hier das Risiko im Portfolio drastisch reduzieren.

Spekulant oder Angsthase? Das richtige Krypto-Portfolio für jeden Anlegertyp

Neben dem eigenen Geldbeutel und der eigenen Investitionsbereitschaft, steht vor allem die Frage im Vordergrund, was für ein Anlegertyp man ist. Wie im traditionellen Finanzsektor, bei beispielsweise Aktien oder Fonds, muss diese Frage gleichermaßen auch bei Kryptowährungen und tokenisierten Assets gestellt werden. Wer bereit ist, absolutes Risiko einzugehen, der kann sich beispielsweise mit DeFi-Anwendungen und Token Sales auseinandersetzen. Die Risiken aber auch Chancen sind hier deutlich höher, als lediglich nur die Top-10-Kryptowährungen gemäß Marktkapitalisierung im Krypto-Portfolio abzubilden.

Konservative Anleger hingegen können sich besser denn je am traditionellen Finanzsektor ausrichten und dadurch ihre Volatilität im Portfolio reduzieren. Tokenisierte Immobilien oder Edelmetalle schaffen ein ausgewogenes Token-Portfolio in Ergänzung zu Kryptowährungen.

Wer herausfinden möchte, welcher Risikotyp er ist und welche Kryptowährungen und Assets sich für den entsprechenden Geldbeutel empfehlen, dem sei die November-Ausgabe vom Kryptokompass empfohlen. Dort liefern wir die notwendige Inspiration für das maßgeschneiderte Token-Portfolio.

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