Yipbee – Der Online Lebensmittel-Lieferservice aus Österreich akzeptiert Bitcoin

Yipbee – Der Online Lebensmittel-Lieferservice aus Österreich akzeptiert Bitcoin

Das Lebensmittellieferservice-Startup (www.yipbee.at) bietet seit letzter Woche Bezahlung durch Bitcoins an und beliefert nun auch ganz Deutschland. Bisher konnten Kunden ausschließlich in Österreich mit Kreditkarte, PayPal oder per Sofortüberweisung ihren Einkauf bezahlen und liefern lassen. 

Mit der Anbindung der digitalen Währung Bitcoin wagt Yipbee auch den Schritt nach Deutschland, somit profitieren nun auch Kunden im Nachbarland von den Yipbee-Vorteilen: Die Zustellung bestellter Lebensmittel & Haushaltsartikel aus dem großen Sortiment mit über 18.000 Produkten erfolgt unter Einhaltung der Kühlkette in Österreich am selben bzw. nächsten Tag, in Deutschland am nächsten bzw. Wahltag; den Einkauf erledigen geschulte Einkäufer, die Qualität der frischen Waren ist daher anstandslos. Einer der größten Vorteile für den Kunden: Als Yipbee-Kunde hat man im Yipbee-Shop dank der Zusammenarbeit mit Metro Cash & Carry Zugriff auf das umfangreiche Sortiment vom Großhändler, ohne Besitzer einer eigenen Metro-Karte zu sein. Somit kommt auch der Endverbraucher auf den Genuss der Großhandels-Vorteile. Unschlagbare Preise, vor allem bei Fisch und Fleisch, aber auch die Mengenvorteile durch die Metro-Vorteilspackungen und den Eigenmarken sind nur einige davon.

„Durch diesen Schritt heben wir uns erneut von unseren Mitbewerbern ab und konnten dadurch eine neue Zielgruppe erschließen. Vor allem aber hat die Anbindung des Bitcoins uns dabei geholfen ins Ausland zu expandieren. Seit dieser Woche liefert Yipbee innerhalb von 1-2 Tagen im gesamten deutschen Raum. Wir haben festgestellt, dass unsere deutschen Nachbarn sehr affin für Kryptowährungen sind und starkes Interesse haben mit Bitcoins bei uns einzukaufen. Die Chance haben wir natürlich genutzt –  wir versuchen unseren Mitbewerbern immer einen Schritt voraus zu sein“, sagt Umut Kivrak, Gründer und CEO von Yipbee.

Das Startup wird mit seinem innovativen Online-Lieferservice in den nächsten Monaten weiterhin international expandieren. Fokus für den anstehenden Rollout ist der Osten Europas.  Es steht bereits alles in den Startlöchern, das Team rund um Umut Kivrak freut sich schon sehr auf diesen nächsten großen Schritt.

„Von unserem Konzept wird dabei alles gleich bleiben wie im Gründungsstandort Österreich, wir arbeiten weiter mit unserem Partner Metro zusammen, das bringt uns einiges an Vorteilen auf dem Online-Markt:  angefangen an dem wohl größten Sortiment an frischen Lebensmitteln, breitem Non-Food Sortiment (von Auto-Reifen bis über Handys) und natürlich die  Erfahrung in der Logistik und der professionelle Umgang mit hochwertigen Produkten. Solch eine exklusive Positionierung kann nicht jeder international anbieten“, so Stefan Muntean, COO von Yipbee.

BTC-ECHO

Über Mark Preuss

Mark Preuss ist Gründer und Geschäftsführer von BTC-ECHO.
Nach seinem Wirtschaftsstudium in den Niederlanden und in China führten ihn verschiedene berufliche Stationen im Finanzwesen zunächst in die Schweiz und schließlich nach Düsseldorf. Schon früh begeisterte er sich für digitale Währungen und die Blockchain-Technologie. In Ermangelung einer Anlaufstelle im deutschsprachigen Raum entschied sich Mark schließlich Ende 2013 dazu, mit BTC-ECHO eine eigene Medienplattform zu digitalen Währungen und Blockchain ins Leben zu rufen. Seither hat er BTC-ECHO zur reichweitenstärksten deutschsprachigen Plattform für Kryptowährungen entwickelt.

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