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Kündigungswelle erreicht  OpenSea entlässt 20 Prozent der Belegschaft

Der NFT-Markt befindet sich seit Monaten im Abwärtstrend. Nun zieht der größte Handelsplatz OpenSea die personelle Reißleine.

Die Kündigungswelle im Kryptosektor hat nun auch OpenSea erfasst. Wie CEO Devin Finzer am Donnerstagabend auf Twitter bekanntgab, entlässt die nach Handelsvolumen größte NFT-Plattform rund 20 Prozent der Belegschaft. Laut Bloomberg beschäftigt das Unternehmen derzeit noch 230 Mitarbeiter.

In einem Abschiedsbrief an die betroffenen Beschäftigten begründet Finzer die Entlassungen mit einer “unberechenbaren Kombination” aus Krypto-Winter und allgemeiner makroökonomische Instabilität. Als Unternehmen müsse man sich auf einen länger anhaltenden Abwärtstrend vorbereiten, so der OpenSea-CEO weiter. Für die knapp 50 betroffenen Mitarbeiter dürfte dies allerdings nur ein schwacher Trost sein.

Immerhin verspricht Finzer Unterstützungen für die Gekündigten in Form von “großzügigen Abfindungen, einer Krankenversicherung bis 2023 und einer beschleunigten Freigabe von Aktien”.

Im Zuge der Marktturbulenzen mussten bereits zahlreiche Big Player wie Coinbase oder Crypto.com Mitarbeiter kündigen. In Europa traf es den Neo-Broker Bitpanda besonders hart.

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