Die heutige Entscheidung ist wohl nicht das Ende der Debatte. Die Märkte rechnen bereits mit weiteren Zinsschritten in den kommenden Monaten.
Die heutige Entscheidung ist wohl nicht das Ende der Debatte. Die Märkte rechnen bereits mit weiteren Zinsschritten in den kommenden Monaten.
Für Krypto-Anleger stehen wichtige Tage bevor. Die Ölpreise ziehen weiter an und der Clarity Act kommt zu einer wichtigen Abstimmung.
Hinter dem aktuellen Druck steckt mehr als nur ein schwacher Chart. Öl, Anleiherenditen und Fed-Erwartungen ziehen gleichzeitig an, doch ganz ohne Hoffnung ist der Markt noch nicht.
Die neuen Inflationsdaten machen eine Zinserhöhung immer wahrscheinlicher. Der Bitcoin-Kurs zeigt dennoch relative Stärke.

Die EZB reagiert auf den jüngsten Inflationsschub mit einem weiteren Zinsschritt. Vor allem die hohen Energiepreise machen die Lage für die Notenbank schwieriger.
Bis Jahresende treffen mehrere makroökonomische Risiken aufeinander. Je nachdem, wie sich Inflation und Zinsen entwickeln, könnte der Bitcoin-Weg in den kommenden Monaten völlig unterschiedlich aussehen.
Die US-Wirtschaft schafft deutlich mehr Jobs als erwartet und eine Zinserhöhung wird wahrscheinlicher. Das wird jetzt wichtig.
Am Anleihenmarkt wächst der Druck und die Erwartung an die Fed verändert sich deutlich. Gleich zwei Termine bestimmen heute dir Richtung für Bitcoin.
Die Fed bekommt die Inflation nicht in den Griff. Warum sich die Zinserwartungen für September deutlich verschieben.
Neue Zahlen zur Teuerungsrate in den Vereinigten Staaten sorgen für Bewegung an den Märkten – und könnten für Bitcoin schon bald entscheidend werden.
Die US-Zinslast erreicht erstmals die Marke von einer Billion US-Dollar pro Jahr. Könnte der größte Schuldner der Welt in eine Währungskrise historischen Ausmaßes rutschen?
Die US-Notenbank hält den Leitzins stabil. Warum jetzt die Aussagen von Fed-Chef Kevin Warsh über Bitcoins nächste Kursentwicklung entscheiden.
Bitcoin und Gold bewegen sich vor dem ungewöhnlich offenen Fed-Entscheid kaum. An Asiens Aktienmärkten herrscht dagegen offener Abverkauf, während der Ölpreis erneut anzieht.
Schwache Technologiewerte und ein starker US-Dollar drücken Bitcoin unter 64.000 US-Dollar. Jetzt richtet sich der Blick auf die Fed.
Der steigende Ölpreis und eine veränderte Zinserwartung belasten die Märkte. Bitcoin zeigt sich hingegen erstaunlich widerstandsfähig. Wie belastbar ist die relative Stärke?
Die EZB hält an ihrem Leitzins fest. So reagiert Bitcoin auf die Entscheidung der Notenbank.
Bitcoin steigt auf rund 64.700 US-Dollar, nachdem die US-Inflation stärker als erwartet zurückgeht. Auch Ethereum und zahlreiche Altcoins legen deutlich zu.
Während der Markt auf den nächsten Zinsschritt starrt, rechnet Rick Rule in Jahrzehnten. Was er über Gold sagt, trifft auf Bitcoin noch stärker zu.