Die Corona-Pandemie stellt Demokratien vor neue Herausforderungen. Auch der US-Senat such nach Wegen, um Abstimmungen und Co. ohne körperliche Anwesenheit durchzuführen. Könnte die Blockchain hier die Lösung sein?
Die Corona-Pandemie stellt Demokratien vor neue Herausforderungen. Auch der US-Senat such nach Wegen, um Abstimmungen und Co. ohne körperliche Anwesenheit durchzuführen. Könnte die Blockchain hier die Lösung sein?
Über den Nachrichten vergangener Woche thront die Volksrepublik China. Erst seine digitale Zentralbankwährung, dann das staatliche Blockchain-Netzwerk – in Puncto Distributed-Ledger-Adaption schafft das Reich der Mitte Tatsachen. In den USA wollen Kongressabgeordnete auf diese Vorstöße mit eigenen Pilotanwendungen antworten. Sie fordern vom Finanzministerium den Blockchain-Einsatz bei der Ausschüttung von Corona-Hilfen.
Für die schnelle und transparente Verteilung der Corona-Staatshilfen fordern elf Kongressabgeordnete der demokratischen Partei vom US-Finanzministerium den Einsatz von Blockchain-Technologie. Gleichzeitig gelte es mit diesem Schritt, die technologische Vorherrschaft der USA zu bewahren.
Eine der Großen Krypto-Erzählungen ist die der finanziellen Inklusion von Entwicklungsländern. Jetzt will ein kolumbianisches Start-up Venezolaner mit Bitcoin-gedeckten US-Dollar versorgen.
Die Bitcoin-Börse Bitnominal nimmt nun Bitcoin Futures sowie Optionen in ihr Geschäft auf.
Die Vorbereitungen zum digitalen US-Dollar laufen auf Hochtouren. Durch einen neuen Gesetzentwurf könnten die US-Bürger zudem künftig Anspruch auf das bedingungslose Grundeinkommen erhalten.
Im US-Bundesstaat Wyoming wird es zum 1. Juli dieses Jahres erlaubt sein, dass auch Versicherungen in Kryptowährungen investieren dürfen. Ein wichtiger Durchbruch für Bitcoin.
Greenidge Generation LLC ist laut eigenen Angaben das erste Hybrid-Kraftwerk, das seinen Strom zum Bitcoin Mining anbietet. In einem Deal hat nun ein Investor Strom-Kapazitäten für 106 Petahash erworben.
Die Abgeordneten des US-Repräsentantenhauses wollen Bürger mit staatlichen Direktzahlungen unterstützen. Dabei helfen soll ein „digitaler US-Dollar“. Diesen bringen entsprechende Gesetzesvorhaben der demokratischen Partei ins Spiel. Inwiefern dabei die Blockchain-Technologie zum Einsatz kommen könnte, ist zur Stunde unklar. Fraglich ist zudem, ob das Vorhaben von beiden Kammern des Parlaments abgesegnet wird.
Schlechte Zeiten für Bitcoin-Betrüger. US-Behörden ist ein weiterer Schlag gegen Krypto-Diebe gelungen.
Tokenize all the things?! Nur wenige haben dieses Motto so konsequent zu Ende gedacht wie Adam Kokesh. Denn der libertäre Kandidat für die US-Präsidentschaftswahl möchte nicht weniger als den Staat in Token-Form überführen.
Bislang konnte Craig Wright im Rechtsstreit um das Bitcoin-Vermögen des Tulip Trust seinen Kopf noch immer aus der Schlinge ziehen. Das neuste Ultimatum könnte dem Zeitspiel jedoch bald ein Ende setzen.
Mike Bloomberg hat einen Reformplan vorgelegt, in dem er die Einführung klarer Krypto-Regularien in Aussicht stellt. Der Präsidentschaftskandidat der Demokraten will demnach den Behörden in Zukunft mehr Befugnisse übertragen und Verbrauchern mehr Sicherheiten zusprechen.
Vermont mausert sich zum US-amerikanischen Cannabis-Mekka. Eine kürzlich beschlossene Kooperation mit einem Blockchain-Unternehmen gibt dem Landwirtschaftsministerium nun die Möglichkeit, die Marihuana-Qualität im gesamten Bundesstaat zu überwachen.
US-Behörden gelang es, den Betreiber des Bitcoin Mixing Service Helix und der Darknet-Suchmaschine Grams festzunehmen. Der Vorfall zeigt, dass Kriminelle dazu neigen, Bitcoin zu überschätzen.
US-Präsident Donald Trump hat den Haushaltsentwurf für 2021 vorgelegt. Darin wird unter anderem die Verlagerung des Secret Service in das Finanzministerium vorgeschlagen. Somit könnte das Ministerium künftig mehr Befugnisse in Bezug auf die Verfolgung von krypto-kriminellen Straftaten erhalten.
Eine Abteilung des Verkehrsministeriums der USA sucht nach Unternehmen, die mithilfe der Blockchain den Straßenbau in den USA umkrempeln wollen – gefördert mit mehreren Millionen US-Dollar.
An der FTX-Derivatebörse kann mit einem eigens eingeführten Terminkontrakt auf die erneute Wahl Trumps im November gewettet werden. Aktuelle Wählerumfragen haben ergeben, dass die Chancen für eine zweite Amtsperiode trotz Impeachment-Verfahrens gut stehen.