Bitcoin rutscht zweistellig, plötzlich schießt die Angst hoch. Wie du Panik während eines Krypto-Crashs in den Griff bekommst.
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Nach dem massiven Abverkauf der vergangenen Woche kann sich Bitcoin zum Start in den Montag weiter erholen. Anleger hoffen auf eine Trendwende.
Wichtige Inflationsdaten aus den USA sowie die neusten Schätzungen zum US-Bruttoinlandsprodukts könnten die Kursentwicklung von Bitcoin (BTC) maßgeblich beeinflussen.
Bitcoin stabilisiert sich nach den Kursverlusten, der Krypto-Markt erobert wichtige Marken zurück. Doch ein bestätigtes Death Cross sorgt weiter für Unsicherheit.
Bitcoin fällt in der Woche massiv und testet kurz die 80.000-US-Dollar-Marke. Panikverkäufe und dünne Liquidität verstärken den Druck auf den gesamten Krypto-Markt.
Der Crash schockiert Anleger, ETF-Abflüsse explodieren, die Stimmung kippt. Doch Experten warnen vor zu viel Panik.
Neben der Debatte rund um die Quartalszahlen von Nvidia bestimmt auch einer der größten Bitcoin-Wale in diesen Tagen die Schlagzeilen auf dem Krypto-Markt.
Sachsen will Steuerflucht bei Bitcoin und Co. mit künstlicher Intelligenz aufdecken – was Anleger jetzt wissen müssen.
Die Tech-Welt jubelt über Nvidias Megaquartal. Doch je größer die KI-Blase wird, desto stärker steigt das Risiko für Bitcoin.

Während Altcoins abrutschen, steigt Zcash zweistellig. Auch die Winklevoss-Brüder stocken ihre Position erneut auf.
Sinkendes mNAV, fallende Aktie und Kritiker werfen Fragen auf. Saylor bleibt gelassen: Strategy könne selbst 90-Prozent-Crashs überstehen.
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Bitcoin hält sich knapp über 90.000 US-Dollar, während der Markt extreme Angst zeigt. Gleichzeitig verzeichnet der erste Spot XRP ETF ein Rekorddebüt.
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Während BitMine weiter Ethereum akkumuliert, erklärt Chairman Tom Lee, warum die Kurse der Kryptowährungen aktuell so stark fallen.
Wir haben getestet: Claude, Grok, Gemini, ChatGPT und DeepSeek. Wer dominiert und wer enttäuscht.
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