Bitcoin greift im Weihnachtsendspurt nach der 20.000-USD-Marke und stellt dabei neue Bestwerte auf. Bankenriese JP Morgan attestiert der größten Kryptowährung derweil einen Wachstumsschub vonseiten institutioneller Investoren. Das Marktupdate.
Bitcoin greift im Weihnachtsendspurt nach der 20.000-USD-Marke und stellt dabei neue Bestwerte auf. Bankenriese JP Morgan attestiert der größten Kryptowährung derweil einen Wachstumsschub vonseiten institutioneller Investoren. Das Marktupdate.
Steve Wozniak gründet eine Blockchain-basierte Plattform, China testet den E-Yuan, Microstrategy will neue Bitcoin kaufen und JPMorgan sieht Bitcoin als ernstzunehmenden Konkurrenten zu Gold. Die Top Krypto-News der Woche.
JPMorgan glaubt, dass die Akzeptanz von Bitcoin (BTC) und anderen Kryptowährungen in der Mainstream-Finanzbranche Gold schaden wird. Gleichzeitig verzeichnen Krypto-Funds Rekordvolumina und viele Anleger tauschen Gold zu Bitcoin.
Die US-Großbank JPMorgan ermöglicht erstmals Zahlungen mittels ihres hauseigenen Stablecoins. Unter dem Namen Onyx firmiert die neue Blockchain-Spezialabteilung.
Noch vor kurzer Zeit war JP Morgan großer Gegner von Bitcoin. Nun erkennt er ein enormes Potenzial in der Kryptowährung, die sie auf mehrere Ursachen zurückführt.
Ein Deal zweier branchenführender Unternehmen: Der Verkauf der Blockchain-Plattform Quorum bringt eine langjährige Beziehung auf die nächste Ebene.
Der Generationenwechsel spielt dem Bitcoin-Kurs laut J.P.Morgan auf lange Sicht in die Karten, während Anthony „Pomp“ Pompliano seine Orakel-Qualitäten zum Besten gibt.
Die Währungsbehörde in Singapur ist bereit, mit ihrem Blockchain-Zahlungsnetzwerk live zu gehen. Und hat dabei Unterstützung von JP Morgan.
Die beiden Investmentbanken Goldman Sachs und JPMorgan schaffen es immer wieder in die Schlagzeilen, wenn es um das Thema Blockchain und Kryptowährungen geht. Warum es als Bank strategisch sinnvoll ist, in der Öffentlichkeit eine kritische Haltung gegenüber Bitcoin einzunehmen und wie das mit der eigenen Krypto-Strategie einhergeht. Das Freitagskommentar.
Die Bank verlange viel zu hohe Gebühren für Kryptowährungen. Das wollen einige Karteininhaber nicht hinnehmen.
Ein Stratege der US-Investmentbank JPMorgan kommt in einer Analyse zu der Auswertung, dass der intrinsische Wert von Bitcoin aktuell fair bewertet ist.
Während die Entwicklung digitaler Zentralbankwährungen allmählich voranschreitet, arbeitet auch die Raiffeisen Bank International an der Digitalisierung nationaler Währungen und hat jüngst ein Pilotprojekt namens RBI Coin gestartet.
Die US-amerikanische Bank JPMorgan hat mit Coinbase und Gemini zwei Bitcoin-Börsen als Kunden akzeptiert. Das sendet ein positives Signal in Richtung der Krypto-Industrie.
Der Durchbruch und die flächendeckende Anwendung von Blockchain-Technologien im Finanzsektor könnte bereits in drei bis fünf Jahren Gestalt annehmen. Zu diesem aussichtsreichen Fazit gegenüber dem derzeitigen Entwicklungsstand kommt der jüngste Bericht des US-Bankenriesen JPMorgan.
JPMorgan soll sich aktuell in Gesprächen mit ConsenSys befinden. Laut Reuters-Informationen könnte die Blockchain-Abteilung der Investmentbank, Quorum, bald mit dem Ethereum-nahen Unternehmen verschmelzen.
Kadena hat eine hybride Blockchain-Plattform gestartet, die als verbindende Schaltstelle zwischen anderen Netzwerken fungiert. Verschiedene Blockchains sollen künftig über das Kadena-Netzwerk zusammenlaufen und miteinander kommunizieren können.
Visa dringt in den wachsenden Markt der Mobile Payment Services vor und hat daher angekündigt, das FinTech Plaid zu übernehmen. Die Übernahme lässt sich der Zahlungsdienstleister 5,3 Milliarden US-Dollar kosten.
Bitcoin erreicht den börslichen Handel. Künftig können Investoren an der CME-Börse Bitcoin-Optionsscheine handeln, die ihren Basiswert aus Futures beziehen. Dies könnte das riskante Wettgeschäft auf sinkende Bitcoin-Kurse beflügeln und zu einer hohen Volatilität der Kryptowährung führen.