Die US-Finanzaufsicht zieht zwei umstrittene Krypto-Regeln zurück und lockert den Regulierungskurs. Donald Trump soll die Finger im Spiel gehabt haben.
Die US-Finanzaufsicht zieht zwei umstrittene Krypto-Regeln zurück und lockert den Regulierungskurs. Donald Trump soll die Finger im Spiel gehabt haben.
Fast sechs Jahre lag der Entwurf auf Eis, jetzt ist er endgültig vom Tisch. Banken hätten Transaktionen mit selbstverwahrten Wallets melden und die Gegenseite identifizieren müssen.

Vor zwei Jahren gekauft, jetzt mehrere Millionen wert – das Krypto-Portfolio von Andrew Tate sorgt trotz seiner Festnahme für Spekulationen.
DarkSword attackierte gezielt iOS-Versionen in mehreren Ländern. Experten raten Krypto-Nutzern zu schnellen Sicherheitsupdates.
Ein Bitcoin-Frühinvestor bewegt plötzlich 600 BTC im Wert von 51 Millionen US-Dollar. Zuvor war er über ein Jahrzehnt inaktiv. Will der Wal die jüngste Krypto-Kursrallye zum Verkauf nutzen?

Die Spur führt nach Nordkorea und reicht weit über einzelne Wallet-Hacks hinaus. Behörden sprechen von einer international angelegten Kampagne mit Millionenbeute.

Die US-Behörden warten nicht länger auf ein neues Gesetz. Besonders für Entwickler von Krypto-Software fällt nun eine wichtige Hürde.
Wo verwahren deutsche Anleger ihre Kryptowährungen? Eine aktuelle BearingPoint-Umfrage zeigt, welche Anbieter vorne liegen und welche Rolle Self-Custody noch spielt.
Ein einheitliches Wallet-Modell für Ethereum und Base wird es nicht geben. Hinter der Entscheidung stehen verschiedene Ideen zur technischen Umsetzung.
Seit Freitag gilt in der EU eine neue Meldepflicht für digitale Produkte. Sie trifft auch Wallet-Hersteller – und die Fristen sind knapp.
Phishing-Angriffe treffen zurzeit gleich mehrere Krypto-Anbieter. Besonders tückisch: Die Mails stammen teils von echten Absendern.
Nach einem Datenleck geraten Trezor-Nutzer erneut ins Visier von Betrügern. Angreifer verschickten täuschend echte Phishing-Mails über einen offiziellen Absender.
Mehrere Millionen Bitcoin gelten als für immer verloren. Ein Brite gehörte zwölf Jahre lang zu den Betroffenen, dann kam die Wende. Und er könnte nicht der Einzige bleiben.
Nach dem Angriff auf Tausende XRP-Wallets ist die Ursache nun geklärt. Die betroffene Wallet bleibt offline – Nutzer sollten weiterhin vorsichtig sein.
Das Datenleck beim Trezor-Partner ShipMonk ist deutlich größer als bislang bekannt. Über 80.000 Kunden sind inzwischen betroffen.
Der britische Reality-TV-Star Katie Price trennt sich nach nur acht Monaten von ihrem Mann. Grund war der Inhalt einer Krypto-Wallet.
Nach dem Sicherheitsvorfall bei Pocket Bitcoin steht das Ausmaß fest: Daten von 5.411 Kunden wurden offengelegt. Nun warnt der Anbieter vor möglichen Betrugsversuchen.
Innerhalb weniger Tage verschoben historische Bitcoin-Wallets aus den Jahren 2011 bis 2014 Beträge von über 40 Millionen Dollar. Galaxy Digital erklärt das große Wal-Erwachen.