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Wegen BAYC und ApeCoin Yuga Labs bald verklagt?

BAYC-Entwickler Yuga Labs könnten sich demnächst wohl auf der Anklagebank wiederfinden. Die NFTs sowie der ApeCoin seien Wertpapiere.

Daniel Hoppmann
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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BAYC auf einem Smartphone-Bildschirm

Beitragsbild: Shutterstock

| Das Entwicklerstudio der BAYC soll Wertpapiere im großen Stil verkauft haben, meint eine US-Anwaltskanzlei.
  • Yuga Labs, das Entwicklerstudio hinter der beliebten NFT-Reihe Bored Ape Yacht Club (BAYC), könnte sich demnächst wohl vor Gericht verantworten.
  • Die US-Anwaltskanzlei Scott+Scott bereitet derzeit rechtliche Schritte gegen das Unternehmen vor. Der Vorwurf: Das Entwiclerstudio hätte mit BAYC sowie dem ApeCoin Investoren falsche Versprechungen gemacht.
  • “Die Führung von YUGA LABS nutzte prominente Promoter und Befürworter, um den Preis der NFTs und des Token in die Höhe zu treiben, indem sie ahnungslosen Anlegern riesiges Wachstum und Renditen versprachen.”
  • Nun sucht die Anwaltskanzlei nach geschädigten Investoren, um eine Sammelklage vorzubereiten.
  • Im Grunde geht es um die Frage, inwiefern die NFTs von Yuga Labs tatsächlich Wertpapieren entsprechen. Sollte ein Gericht BAYC und Apecoin als solche einstufen, hätte das Entwicklerstudio Offenlegungs- und Registrierungspflichten versäumt.
  • Parallel schwingen Vorwürfe mit der NFT-Kollektion mit, die dem BAYC Rassismus vorwerfen.
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