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Manipulation Wash Trading: Chinesische Behörde spricht Warnung aus

Die chinesische Aufsichtsbehörde National Internet Finance Association of China (NIFA) wirft einem Großteil der Krypto-Börsen Manipulation, genauer gesagt Wash Trading vor. Die Botschaft ist eindeutig: Man solle sich von Krypto-Börsen fernhalten.

Redaktion
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Wash Trading

Quelle: Shutterstock

Die National Internet Finance Association of China (NIFA) ist eine Behörde der chinesischen Notenbank, der People’s Bank of China. In einer Untersuchung über Krypto-Börsen kam heraus, dass ein Großteil des Handelsvolumen Fake Volumina (Wash Trading) ist. Demnach würden Bots Liquidität vortäuschen, damit Anleger von einem florierenden Handel an der Börse ausgehen.

Das Problem ist nicht neu, schon in der Vergangenheit hat man den unregulierten Börsen Volumina-Betrug vorgeworfen. Laut Analysten berichten einige Börsen Handelsvolumina, die zu über 90 Prozent durch Wash Trading aufgeblasen wurden. Dass die chinesische Behörde mit ihrer Analyse Recht hat, ist damit ziemlich wahrscheinlich. Man darf allerdings nicht vergessen, dass China auch ein politisches Interesse besitzt, Kryptowährungen und deren Handel schlecht dastehen zu lassen. Der Handel von Kryptowährungen ist in China schließlich verboten, sodass diese Untersuchung den vermeintlichen Verbraucherschutz unterstützt.

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