"Nicht wirklich gesund" Vitalik Buterin plant Erneuerung des Stakings

Vitalik Buterin spricht in einem Interview über diverse Baustellen seiner Blockchain, unter anderem das Staking und auch die Skalierung.

Johannes Macswayed
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Ethereum Vitalik Buterin

Beitragsbild: Picture Alliance

| Vitalik B
  • Seit mehr als einem Jahr ist Ethereum eine Proof of Stake Blockchain. Doch laut ihrem Gründer, Vitalik Buterin, zählt das Staking nach dem Merge zu einer der größten Herausforderungen für sein Projekt. Das geht aus einem Interview mit “The Defiant” hervor.
  • So habe Buterin nahegelgt, dass der Staking-Mechanismus modernisiert werden muss. Beispielsweise indem man Staking Pools dezentralisiert und mehr Diversität unter den Clients fördert.
  • Ethereum wird immer wieder für die starke Machtkonzentration beim Staking-Anbieter Lido Finance kritisiert. Der derzeitige Zustand rund um Staking-Pools oder das Solo-Staking sei auch Vitalik Buterin zufolge “nicht wirklich gesund”.
  • “Licht am Ende des Tunnels” sehe er hingegen bei anderen, großen Herausforderungen Ethereums, darunter der Skalierung.
  • Mit Plasma und Danksharding stünden der Blockchain zusammen mit den zkEVMs nun funktionierende Skalierungsoptionen zur Seite. Anfang 2024 erwartet die Community das Dencun Update Ethereum. Dieses soll die Effizienz der Layer-2-Skalierungslösungen um das Einhundert-fache steigern.
  • Mit viel Vorfreude blickt der Ethereum-Gründer außerdem auf die kommenden Entwicklungen rund um Privatsphäre, Account-Abstraction oder etwa die steigende Beliebtheit von Social-Media auf Ethereum.
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