Web3-Handy in Gefahr? Solana leugnet “Sicherheitslücke” im Saga-Phone

Laut der Sicherheitsfirma CertiK ist es möglich, das Web3-Handy Saga zu hacken. Das Team hinter dem Gerät hält das hingegen für unplausibel.

Johannes Macswayed
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Solana Saga

Beitragsbild: Shutterstock

| Solanas Smartphone soll die Web3-Industrie erobern
  • Das Entwickler-Team Solanas, Solana Labs, hat Vorwürfe zu bestehenden Sicherheitslücken im Web3-Handy Saga-Phone zurückgewiesen.
  • Am Mittwoch hatte die Blockchain-Sicherheitsfirma CertiK auf Schwachstellen im Code des Solana-Handys hingewiesen. Demnach sei es für Angreifer offenbar möglich, eine Hintertür auf dem Gerät zu installieren und sensible Daten abzuzapfen. In einem Video wurde der genaue Vorgang gezeigt.
  • Nicht klar ist dabei, ob es sich konkret um eine Schwäche des Saga-Phones oder Android-Geräten allgemein handelt. Wie Mitglieder von Solana-Labs jedoch behaupten, sei die Sicherheitslücke nicht unter gewöhnlichen Umständen rekonstruierbar.
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  • Das “Entsperren des Bootloaders” sei so standardgemäß ausgestellt. Um die Vulnerabilität auszunutzen, müssten Nutzer oder Angreifer Einstellungen vornehmen, die das Gerät bereinigen würden. Zudem würden biometrische Daten des Nutzers benötigt.
  • Die gezeigten Vorgänge seien so keine realistische Sicherheitsbedrohung für Saga Nutzer, wie ein Mitglied Solanas erklärte.
  • Saga ist ein Android-basiertes Smartphone mit Web3-Funktionen, konzipiert und entwickelt für die Solana-Blockchain. BTC-ECHO testete das Handy vor gut einem Jahr.
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