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SEC gibt viertes grünes Licht Darum ist die Hoffnung auf einen Bitcoin Spot ETF nun größer denn je

Mit dem vierten zugelassenen Bitcoin-ETF setzt die US-Börsenaufsicht SEC ein Krypto-freundliches Zeichen. Das steckt dahinter.

Marlen Kremer
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Bitcoin Münze Richterhammer

Quelle: Shutterstock

  • Die US-Börsenaufsicht SEC bewilligte einen weiteren Futures-basierten Bitcoin ETF.
  • Mit dem Teucrium Bitcoin ETF geht jedoch eine Besonderheit einher, die für einige auch die Hoffnung auf eine baldige Zulassung eines Spot ETFs steigert.
  • Denn die drei Futures-basierten BTC ETFs, die von der SEC bereits grünes Licht erhielten, beruhen allesamt auf dem sogenannten “Investment Company Act of 1940”. Laut SEC stelle der 1940 Act “wichtige Anlegerschutzmaßnahmen” sicher.
  • Nun gibt es aber einen regulatorischen Unterschied: Der neue Teucrium BTC Futures ETF basiert auf dem “Securities Act of 1933”.
  • Sämtliche abgelehnte BTC Spot ETFs, wie etwa der VanECK Spot ETF, beruhten ebenfalls auf dem 1933 Act.
  • Nachdem der erste Bitcoin ETF jetzt auf Grundlage des “Securities Act of 1933” genehmigt wurde, ist die Hoffnung größer denn je, dass der damit einhergehende Verbraucherschutz auch für einen BTC Spot ETF ausreichend sein könnte.
  • Während Bitcoin Spot ETFs tatsächlich durch physische BTC gesichert sind, basieren die derzeit zulässigen Bitcoin ETFs auf Futures.
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