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Generalversammlung Schweizerische Nationalbank lehnt Bitcoin als Reserve ab

Bitcoin in der Bilanz zu tragen, kommt für die Schweizerische Nationalbank nicht infrage. Die Krypto-Leitwährung zu kaufen, sei jedoch kein Problem.

Marlen Kremer
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Schweizerische Nationalbank

Beitragsbild: Shutterstock

  • Am 29. April fand die jährliche Generalversammlung der Schweizerischen Nationalbank (SNB) in Bern statt. Auch die Krypto-Leitwährung Bitcoin (BTC) wurde diskutiert, schreibt Reuters.
  • “Der Kauf von Bitcoin ist für uns kein Problem”, sagte der Vorstandsvorsitzende Thomas Jordan vergangenen Freitag. “Wir können das entweder direkt tun oder wir können Anlageprodukte kaufen, die auf Bitcoin basieren”.
  • Zudem könne man “die technischen und operativen Voraussetzungen relativ schnell schaffen”, so Jordan. Die Voraussetzung sei jedoch, dass man von der Kryptowährung Nummer 1 als Reserve überzeugt ist.
  • Genau dies scheint jedoch noch nicht der Fall zu sein. “Aus heutiger Sicht glauben wir nicht, dass Bitcoin die Anforderungen an Währungsreserven erfüllt, deshalb haben wir bisher beschlossen, Bitcoin nicht in unsere Bilanz aufzunehmen”, meinte Jordan.
  • Die Schweiz gilt in der Szene als Krypto-freundliches Land und behaust beispielsweise das Crypto Valley, ein Ballungsraum für Krypto-Unternehmen.
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