- Die Anwälte von Ripple argumentieren in einem Brief vom gestrigen 16. August, dass eine Berufung eine reine Rechtsfrage erfordere. Der Antrag der SEC werfe keine neuen rechtlichen Fragen auf.
- Zudem helfe eine sofortige Berufung nicht bei der Beendigung des jahrelangen Rechtsstreits.
- Kurzum: Das Gericht sollte den Antrag der SEC auf Erlaubnis zur Einlegung einer einstweiligen Berufung ablehnen, heißt es.
- Eine einstweilige Berufung liegt vor, wenn gegen eine Entscheidung eines erstinstanzlichen Gerichts Berufung eingelegt wird, während andere Aspekte des Falles noch ungeklärt sind.
- Nach dem Sieg vor Gericht ist der XRP-Kurs um mehr als 30 Prozent in die Höhe geschossen. Zu Redaktionsschluss notiert die Kryptowährung bei 0,59 US-Dollar und hat in den letzten 30 Tagen rund 21 Prozent verloren.
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