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Kampagne gefloppt? Fehlstart für Porsche-NFTs: Ist das Web3-Debüt gescheitert?

Der Sportwagenhersteller will mit einer eigenen NFT-Kollektion im Web3 durchstarten. Die Fangemeinde ist skeptisch.

Tim Reindl
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Porsche

Beitragsbild: Shutterstock

| Die NFTs sind als Hommage an das ikonische 911-Modell konzipiert
  • Die NFT-Kollektion des in Stuttgart ansässigen Luxusautobauers Porsche umfasst 7.500 NFTs, die den Sportwagen Porsche 911 zeigen.
  • Das Unternehmen legte in Hommage an das Kultmodell einen Preis von 0,911 Ether pro Bild fest, was zum Zeitpunkt des Schreibens rund 1.300 Euro entspricht.
  • Die Unternehmensstrategie, das Web3 in dieser Preiskategorie zu betreten, wurde allerdings von der Krypto- und Fangemeinde abgestraft. Bislang wurden weniger als die Hälfte der NFT-Bilder verkauft.
  • Die Resonanz aus der Twitter-Community tendiert zu der Ansicht, ein kostengünstigeres Web3-Debüt hätte dem Unternehmen besser zu Gesicht gestanden.
  • Porsche kündigte an, das Minting vorzeitig abzubrechen. “Unsere Inhaber haben gesprochen. Wir werden unser Angebot einschränken und das Minting einstellen, um das beste Erlebnis für eine exklusive Gemeinschaft zu schaffen.”
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