Politikum Donald Trump akzeptiert Bitcoin und Co. für US-Wahlkampf

Um US-Wahlkampf werden Bitcoin und Co. immer mehr zum Politikum. Während Demokraten den Krypto-Sektor ausbremsen, will Donald Trump die Szene unterstützen.

Dominic Döllel
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Trump auf der Bühne

Beitragsbild: Shutterstock

| Der vormalige US-Präsident gilt als CBDC-Gegner
  • Der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump akzeptiert zur Finanzierung seines Wahlkampfes nun auch Kryptowährungen. Das hat der ehemalige Präsident in einer Mitteilung bekannt gegeben.
  • Zugelassen sei “jede beliebige Kryptowährung, die über das Produkt Coinbase Commerce akzeptiert wird”, so die Mitteilung.
  • Es sei das erste Mal, dass “ein Präsidentschaftskandidat einer großen Partei Kryptowährungen für Spenden verwendet”, heißt es weiter. Im aktuellen Wahlkampf haben aber bereits Vivek Ramaswamy und Robert F. Kennedy Jr. auf Bitcoin-Spenden gesetzt – und das schon seit Mai 2023.
  • Erst vor kurzem hat sich Trump für die Adoption von Bitcoin und Co. in den USA ausgesprochen. Als Kandidat der Republikaner in der kommenden US-Präsidentschaftswahl scheint Trump sich daher strategisch “Pro-Krypto” zu positionieren.
  • Gegenüber Bitcoin und Kryptowährungen äußerte Trump sich während seiner Amtszeit skeptisch. 
  • Dem gegenüber steht sein demokratischer Kontrahent, Joe Biden. Unter dem amtierenden Präsidenten starten die Demokraten immer wieder Angriffe gegen den Krypto-Sektor.
  • Laut Statista liegt der amtierende US-Präsident bei Umfragen in den Vereinigten Staaten 1,1 Prozentpunkte hinter Ex-Präsident Donald Trump. Dieser kommt in nationalen Umfragen durchschnittlich auf 46,7 Prozent der Befragten, Joe Biden dagegen auf rund 45,6 Prozent der Stimmen.
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