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Zensurresistent Mundschutz mit Bitcoin kaufen: WikiLeaks-Shop unterstützt Lightning Network

Wer seine Solidarität mit Julian Assange, dem Gründer der Enthüllungsplattform WikiLeaks, zur Schau stellen möchte, kann WikiLeaks-Merchandise ab sofort mit Bitcoin bezahlen.

Redaktion
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Truck mit Bildern der Whistleblowerin Chelsea Manning und Wikileaks-Gründer Julien Assange

Beitragsbild: Shutterstock

Die Enthüllungsplattform Wikileaks und Bitcoind bereits alte bekannte. Nicht nur gehört Wikileaks zu den ersten Organisationen, die Spenden in Form von Bitcoin-Einheiten (BTC) akzeptiert. Auch ideologisch gibt es Parallelen zwischen WikiLeaks und Bitcoin, namentlich wenn es um das Thema Zensur geht. Zensiert fühlt sich indessen Wikileaks-Gründer Julian Assange nämlich von der US-amerikanischen Regierung, die bereits seit Jahren die Auslieferung des australischen Hackers fordert. Mittlerweile erhebt die US-Justiz 18 unterschiedliche Anklagepunkte gegen Assange, die meisten beziehen sich auf den Vorwurf der Spionage. Sollte es zu einer Auslieferung kommen, der seit einem Jahr sein Dasein in einem Londoner Hochsicherheitsgefängnis fristet, drohen ihm in den USA bis zu 175 Jahre Haft.

Unterdessen versucht Wikileaks seinen Gründer durch den Verkauf von Merchandise -Artikeln wie Mundschutze mit der Aufschrift #FreeAssange zu unterstützen. Seit neustem unterstützt der WikiLeaks-Shop auch Bitcoin – und zwar über das Lightning Network. Das verkündete der WikiLeaks-Shop am 8. Juli auf Twitter:

Das Bitcoin Lightning Network gehört zu den sogenannten Second Layer Technologien, die das Bitcoin-Netzwerk letztlich skalierbarer machen sollen. Dazu werden zwischen zwei Transaktionspartnern Zahlungskanäle erstellt, in denen die Überweisungen „off-chain“ abgewickelt werden. Nur der Status des Payment Channels wird über die Bitcoin Blockchain verifiziert, was das Netzwerk deutlich entlasten soll.

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