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Content Creator und Unternehmen Meta testet Handelssystem für Metaverse

Der Facebook Mutterkonzern Meta testet aktuell im kleinen Kreis Einnahmemöglichkeiten für Content Creator im eigenen Metaverse.

Daniel Hoppmann
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Smartphone mit Facebook-Logo liegt auf Laptop mit Horizon World Ladebildschirm.

Quelle: picture alliance / NurPhoto | Jakub Porzycki

  • Im konzerneigenen Metaverse-Projekt “Horizon Worlds” sollen Content Creator und Unternehmen künftig die Möglichkeit haben, digitale Items in der virtuellen Parallelwelt zu verkaufen. Das teilte Meta in einer Presseerklärung mit.
  • Aktuell teste man die Funktion mit einer “handvoll” Creator. Diese können beispielsweise Accessoires für Charaktere erstellen und verkaufen oder einen zahlungspflichtigen Zugang zu Teilen des Metaverse anbieten.
  • Darüber hinaus setzte Meta bereits zuvor einen Fonds auf, in dem aktuell 10 Millionen US-Dollar liegen. Damit sollen Content Creator in die digitale Parallelwelt gelockt werden.
  • Der Handel ist bisher nur in den USA und Kanada möglich. Teilnehmer müssen mindestens 18 Jahre alt sein.
  • Parallel tüftelt Meta auch an einer neuen Währung für die Plattformen Facebook und Instagram. Informeller Name: “Zuck Bucks”. Medienberichten zufolge soll die Währung auch im Metaverse-Projekt des Konzerns zum Einsatz kommen.
  • Nach dem gescheiterten Diem-Projekt ist es damit bereits der zweite Anlauf Metas, doch noch eine Währung in den eigenen Plattformen zu implementieren.
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