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Gegen Scams Wie MetaMask helfen könnte, eure gestohlenen Bitcoin zurückzubringen

Scams, so weit das Auge reicht: Der Krypto-Space ist nichts für schwache Nerven. Nun möchte die Krypto-Wallet MetaMask der Hilflosigkeit von Betrugsopfern ein Ende setzen.

Marlen Kremer
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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MetaMask

Beitragsbild: Shutterstock

  • Der beliebte Krypto-Wallet-Anbieter MetaMask ging eine Kooperation mit dem Unternehmen Asset Reality ein. Das geht aus einer aktuellen Pressemitteilung hervor.
  • Ziel der Kooperation ist es, Vermögen in Krypto zurückzubringen, das eine Person durch einen Scam oder Betrugsfall verloren hat.
  • “Wenn einem Nutzer Gelder gestohlen wurde, oft weil er durch einen Betrug dazu gebracht wurde, seine Passwörter oder seine geheime Wiederherstellungsphrase herauszugeben, kann er sich oft an niemanden wenden, was für ihn eine unglaublich schwierige Zeit ist, sowohl emotional als auch finanziell”, erklärt Aidan Larkin, Co-Founder und CEO von Asset Reality. “Wir sind stolz darauf, mit ConsenSys und MetaMask zusammenzuarbeiten, um diesen wichtigen Dienst bereitzustellen, der letztendlich die Erfahrungen der Nutzer im Umgang mit diesen Situationen verbessern wird.”
  • Betroffene Nutzer:innen müssen Betrugsfälle weiterhin MetaMask melden. Die Krypto-Wallet sammelt dann alle Informationen über den Vorfall und leitet die Geschädigten an Asset Reality weiter.
  • Erst jüngst warnte MetaMask vor einem Sicherheitsrisiko für iPhone Nutzer, die ihre Passwörter über iCloud speichern.
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