Bakkt Krypto-Schwesterunternehmen von New Yorker Börse vor Insolvenz

Bakkt gibt Bedenken über die Zukunft bekannt. Es sei fragwürdig, ob sich das Geschäft in 2024 noch finanzieren ließe, so die Krypto-Plattform.

Dominic Döllel
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Bakkt App auf einem Smartphone

Beitragsbild: Shutterstock

| Bakkt wurde 2018 gegründet
  • Die Krypto-Plattform Bakkt erklärte am gestrigen 08. Februar, dass man das Geschäft möglicherweise nicht aufrechterhalten könne.
  • “Angesichts des sich schnell entwickelnden Umfelds im Zusammenhang mit Krypto-Assets besteht erhebliche Unsicherheit im Zusammenhang mit unserer Expansion in neue Märkte und dem Wachstum unserer Umsatzbasis”, nennt Bakkt den Grund für das vermeintliche Aus.
  • Das Unternehmen plant, bis zu 150 Millionen US-Dollar an Wertpapieren zu verkaufen, um die finanziellen Schwierigkeiten zu lindern, heißt es in einer Mitteilung.
  • Das Wertpapier des börsengelisteten Unternehmens stürzt mit einem Verlust von rund acht Prozent ab. Für die letzten fünf Jahre bedeutet das einen Kursverlust von insgesamt 85 Prozent. Zum Zeitpunkt des Schreibens notiert BKKT bei 1,45 US-Dollar.
  • Bakkt wurde 2018 von der Intercontinental Exchange (ICE) gestartet, die auch die New York Stock Exchange besitzt.
  • Gegründet mit dem Ziel, Starbucks-Kunden den Kauf von Kaffee mit Bitcoin zu ermöglichen, steht Bakkt nun womöglich vor der Insolvenz.
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