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Britischer Finanzausschuss Krypto im Einzelhandel soll als Glücksspiel eingestuft werden

Das UK Treasury Committee will Krypto-Dienstleistungen im Einzelhandel als Glücksspiel einstufen. Das fordert der Ausschuss in einem Bericht von der Regierung.

Tim Reindl
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UK Glücksspiel

Beitragsbild: Shutterstock

| Die britische Regierung arbeitet an einer Krypto-Regulierung
  • Der britische Finanzausschuss (UK Treasury Committee) fordert in einem Bericht vom 17. Mai, den Handel mit Kryptowährungen im Einzelhandel als Glücksspiel zu regulieren.
  • Der von einer Gruppe überparteilicher Parlamentarier erstellte Bericht argumentiert, dass selbst Krypto-Assets wie Bitcoin und Ether “keinen inneren Wert” hätten. Zudem hätten diese “keinen nützlichen, sozialen Zweck”.
  • Die Verwendung von Kryptowährungen im Einzelhandel ähnele eher einer Sportwette als einer Investition.
  • “Wir empfehlen der Regierung dringend, den Einzelhandel und die Investitionstätigkeit in unbesicherten Kryptoassets als Glücksspiel und nicht als Finanzdienstleistung zu regulieren”, so die Empfehlung.
  • Im Vereinigten Königreich wird derzeit an einer Reform der Kryptoregulierung gearbeitet, um Verbraucher und Unternehmen “mehr Klarheit” zu verschaffen.
  • Laut eines Berichts des Nachrichtenportals The Telegraph erwägt die britische Regierung außerdem, der örtlichen Steuerbehörde (HMRC) Befugnisse zu erteilen, um Kryptowährungen von Unternehmen zu beschlagnahmen.
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