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Zum Schutz der Blockchain Jack Dorsey lanciert Bitcoin-Rechtsschutzfonds

Der ehemalige Twitter-CEO bietet in einer Rundmail an sämtliche Bitcoin-Entwickler:innen einen Bitcoin Rechtsverteidigungsfonds an. Dieser soll allen zur Verfügung stehen, die wegen ihrer Bitcoin-Entwicklung ins Fadenkreuz der Justiz geraten sind.

Marlene Müller
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Jack Dorsey in einer Anhörung per Video

Beitragsbild: Picture Alliance

| Ex-Twitter-CEO Jack Dorsey in einer Anhörung.
  • Hinter dem Bitcoin Rechtsverteidigungsfonds stehen Jack Dorsey (Ex-Twitter-CEO), Alex Morcos (Chaincode Labs Mitgründer), und Martin White (Informatikprofessor an der Universität Sussexx). Diese haben laut einer aktuellen Meldung auch das Recht, darüber zu entscheiden, welche Fälle von der Non-Profit-Organisation bearbeitet werden.
  • Die drei Vorstandsmitglieder nennen als Motivation die juristischen Nachverfolgungen von Bitcoin-Entwickler:innen der jüngsten Vergangenheit. Dabei sehen sie die Problematik, dass das zu einem Ausfall und Aufgeben der Entwickler:innen am BTC-Ökosystem führen könnte.
  • Ziel des Rechtsverteidigungsfonds sei es, Beschuldigte kostenfrei und freiwillig “vor Klagen bezüglich ihrer Aktivitäten im BTC-Ökosystem zu schützen”. Dazu gehöre auch die “Suche und Beauftragung eines Verteidigers, [die] Entwicklung einer Prozessstrategie und [die] Bezahlung von Anwaltsrechnungen”.
  • Wie es in der E-Mail heißt, übernimmt der Rechtsverteidigungsfonds als ersten Fall die “Koordinierung der bestehenden Verteidigung der Tulip-Trading-Klage”. In dieser Frage richtet sich aktuell Craig Wright gegen Entwickler:innen und wirft ihnen vor, seine Keys gelöscht zu haben und das Bitcoin-Netzwerk auf ungünstige Wege zu leiten.
  • Wenn ihr wissen wollt, was Jack Dorsey sonst noch plant und was die Hintergrund-Geschichte zur Tulip-Trading-Klage sind, schaut auf der BTC-Website vorbei.
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