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FSB warnt Ist Krypto eine Gefahr für die Finanzstabilität?

Bitcoin und Co. geraten zunehmend ins Visier der Aufsichtsbehörden. Die neuste Warnung wird dabei vom FSB ausgesprochen.

Nicola Hahn
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Finanz-Bombe

Beitragsbild: Shutterstock

  • Die Krypto-Märkte seien eine mögliche Gefahr für die Finanzmarktstabilität, so das Financial Stability Board (FSB).
  • Dies ging aus einem Bericht des FSB hervor, der am heutigen Mittwoch, dem 16. Februar veröffentlicht wurde.
  • In ihrem Bericht beleuchtet die Behörde unter anderem Themen wie DeFi, Stablecoins sowie Krypto-Handelsplattformen.
  • “Die Märkte für Krypto-Assets entwickeln sich schnell und könnten aufgrund ihres Umfangs, ihrer strukturellen Schwachstellen und ihrer zunehmenden Verflechtung mit dem traditionellen Finanzsystem einen Punkt erreichen, an dem sie eine Bedrohung für die globale Finanzstabilität darstellen”, so das FSB.
  • Das FSB hat seinen Sitz in Basel (Schweiz) und ist für die Überwachung des internationalen Finanzsystems zuständig.
  • Dabei werden regelmäßig Empfehlungen an Länder und Regierungen bezüglich möglicher Gefahren für die Finanzstabilität abgegeben.
  • Dies ist allerdings nicht die erste Warnung. Bereits im Jahr 2019 hatte das FSB auf mögliche Gefahren von Krypto hingewiesen – BTC-ECHO berichtete.
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