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"Sie basieren auf nichts" EZB-Chefin hält Kryptowährungen für “wertlos”

Christine Lagarde polemisiert seit Jahren gegen Krypto. Nun geht sie mit ihrer Kritik einen Schritt weiter. Und ist längst nicht mehr alleine.

Giacomo Maihofer
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Christine Lagarde

Beitragsbild: Shutterstock

  • Christine Lagarde ist kein Freund von Kryptowährungen. Am Sonntag sagte die EZB-Chefin es im niederländischen Fernsehen nun ganz offen. Sie hält Krypto für wertlos.
  • Im konkreten Wortlaut: “Meine sehr bescheidene Einschätzung ist, dass Kryptowährungen nichts wert sind. Sie basieren auf nichts, es gibt keine zugrundeliegenden Vermögenswerte, die als Sicherheitsanker dienen könnten.”
  • Lagarde fällt nicht zum ersten Mal mit ihrer negativen Sicht gegenüber Krypto auf. Einige ihrer populärsten Standpunkte haben wir hier einem Faktencheck unterzogen.
  • Die EZB-Chefin glaubt dafür an die Zukunft eines digitalen Euros. Konkrete Pläne sollen Anfang 2023 vorgestellt werden. Er wird als sogenannter CBDC gelauncht.
  • Kritiker wie Edward Snowden sind sehr besorgt über die Einführung solcher Formen von “digitalem Zentralbankgeld”.
  • Ähnliche negative Ansichten wie Lagarde äußerten in jüngster Vergangenheit auch Bill Gates und Warren Buffett. Sie nutzten dieselben Argumente.
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