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Film ab! Ethereum-Dokumentarfilm sammelt über 1,8 Millionen US-Dollar ein

Das Filmprojekt “Ethereum: The Infinite Garden” erhält Spenden in Höhe von 1,8 Millionen US-Dollar. Insgesamt nahm die Doku per Crowdfunding über 1.000 ETH ein.

Daniel Hoppmann
 |  Lesezeit: 2 Minuten
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Zwei Bienen bestäuben eine gelbe Blume.

Beitragsbild: Shutterstock

Der Dokumentarfilm “Ethereum: The Infinite Garden” kann noch vor seiner Premiere einen massiven finanziellen Erfolg verbuchen. Per Crowdfunding sammelte das Filmprojekt 1.035,96 ETH, also derzeit über 1,8 Millionen US-Dollar, ein. Ursprünglich waren knapp 750 ETH angepeilt. Effektiv gingen von den eingenommenen ETH jedoch “nur” 984,16 Ether an die Doku, wie die Filmmacher auf ihrem Twitterprofil bekannt gaben:

Und das war’s dann auch schon. 984,16 ETH wurden für den Film gesammelt. 31,08 ETH gehen an @gitcoin, 20,72 ETH an @Carbonfund.org. DANKE an alle, die uns unterstützt haben und Glückwunsch an unsere neuen Produzenten. Jetzt lasst uns einen Film machen!

“Ethereum: The Infinite Garden” auf Twitter

Mit der Beteiligung am Crowdfunding wolle man sowohl Open-Source-Ethereum-Projekte unterstützen, als auch ein Zeichen für den Klimaschutz setzen. Denn die Initiative Carbonfund.org widmet sich in erster Linie der Reduktion der globalen Kohlenstoffemissionen.

Ethereum als Ökosystem mit Pflanzen und Insekten

Gestartet war der Spendenaufruf am vergangenen Mittwoch. Drei Tage später, am Freitag, dem 16. Juli, endete das Fundraising bereits. Insgesamt spendeten 662 Donatoren. Neben Danksagungen räumen die Produzenten den drei großzügigsten Spendern auch einen Platz in den Credits ein, die am Ende des Films gezeigt werden. Wer die begehrten drei Plätze ergattern konnte, ist allerdings unklar.

Wie der Titel bereits verrät, behandelt die Dokumentation das Ethereum-Netzwerk. Dabei soll die Dokumentation die “innovativen realen Anwendungen der Ethereum-Blockchain, die eingefleischte Gemeinschaft von Enthusiasten und Entwicklern und ihren Schöpfer Vitalik Buterin thematisieren”. Dabei soll der Film weg von dem schwer zu greifenden technologischen Narrativ, hin zu einem bunten Ökosystem mit “Pflanzen, fruchtigen Böden und Insekten”. Inwiefern es den Produzenten gelingt, diesen Vergleich verständlich umzusetzen, bleibt abzuwarten. Die Community ist gespannt und fiebert der Premiere im Winter 2023 entgegen.

Derweilen lässt die Premiere von Ethereum 2.0 noch auf sich warten. Anfang des Monats hatte mit der Sygnum Bank bereits der erste Finanzdienstleister angekündigt, Staking für seine Kunden im neuen Netzwerk anbieten zu wollen.

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