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Im Blockchain-Fieber Deka gründet Blockchain-Tochter

Das Wertpapierhaus der Sparkassen-Finanzgruppe wagt den weiteren Vorstoß in den Krypto-Space und plant dabei den Aufbau eines Marktkonsortiums.

Nicola Hahn
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Deka-Zentrale

Quelle: shutterstock

  • Geplant ist, das gesamte Know-how des Unternehmens bezüglich allen Themen rund um die Blockchain in der gemeinsamen Tochtergesellschaft SWIAT GmbH zu bündeln. SWIAT steht dabei für Secure Worldwide Interbank Asset Transfer.
  • Auf einer gemeinsamen Blockchain-Infrastruktur können Produkte entwickelt und an den Markt gebracht werden, heißt es in einer offiziellen Mitteilung.
  • Weiter heißt es, dass SWIAT zu einem Marktkonsortium aufgebaut werden soll, sprich eine Art Plattform, die von anderen Marktteilnehmern genutzt werden kann.
  • “SWIAT stößt die Tür in die neue Finanzwelt auf. Auf der Plattform können Finanzinstitute innovative Geschäftsmodelle entwickeln und die Infrastruktur für ein neues digitales Finanzökosystem entscheidend mitprägen”, so SWIAT-Chef Henning Vollbehr.
  • Deka erhofft sich durch den Vorstoß ins Reich der Blockchain, Wertpapierprozesse in Zukunft effizienter und vor allem sicherer zu digitalisieren.
  • Erst im Dezember 2021 hatte die Sparkassen-Finanzgruppe – zu der auch Deka gehört – exklusiv gegenüber BTC-ECHO bestätigt, dass man an einem Krypto-Pilot-Projekt arbeite.
  • Darüber hinaus hatte man bereits im Dezember eine Anleihe auf Basis der Blockchain gelauncht.
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