zk-Rollups und Skalierung Das ist bei Polygon 2.0 geplant

Polygon arbeitet an der Erstellung von interoperablen Layer-2-Blockchains und setzt dabei auf Zero Knowledge-Technologie.

Dominic Döllel
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Polygon

Beitragsbild: Shutterstock

| Polygon setzt in Zukunft verstärkt auf zk-Rollups
  • Das Core-Team von Polygon hat seinen Plan für den Aufbau von Polygon 2.0 vorgestellt. Das geht aus einem Blogeintrag hervor.
  • Demnach bereite man die Erstellung zusätzlicher Layer-2-Blockchains vor, die Zero-Knowledge (zk)-Rollups verwenden. Damit soll Polygon 2.0 sofortige und sichere Blockchain-übergreifende Interaktionen ohne zusätzliche Vertrauensannahmen ermöglichen.
  • “Einzelne Blockchains sind nicht unbegrenzt skalierbar, sie haben strenge Durchsatzgrenzen. Wir können die Kapazität erhöhen, indem wir neue Blockchains schaffen, aber nicht ohne die Liquidität zu fragmentieren und die Sicherheit und Kapitaleffizienz zu verringern”, so die Entwickler.
  • Mit Polygon 2.0 soll sich der Schwerpunkt auf die Schaffung stärker vernetzter Chains verlagern. Dies führe zur Schaffung von interoperablen Ökosystemen, die Cosmos und Polkadot ähneln, heißt es weiter.
  • Während die technische Entwicklung bei der Skalierungslösung von Ethereum auf Hochtouren läuft, hat Polygon mit regulatorischen Maßnahmen durch die SEC zu kämpfen.
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