- “Der Bitcoin-Bullenzyklus ist vorbei. Ich erwarte in den nächsten sechs bis zwölf Monaten rückläufige oder seitwärts tendierende Kurse”, schreibt der CryptoQuant-CEO Ki Young Ju in einem Beitrag auf X.
- Jede On-Chain-Metrik signalisiere einen Bärenmarkt. “Da die frische Liquidität versiegt, verkaufen neue Wale Bitcoin zu niedrigeren Preisen”, heißt es.
- Geht es nach Raoul Pal, ist die Geldmenge M2 aber auf dem Weg zu neuen Höchstständen. Damit würde auch die Liquidität in den Krypto-Markt zurückkehren – und die Kurse womöglich abheben.
- Wirft man einen Blick auf die Geldmenge M2 (Bild im X-Beitrag), erkennt man, dass Bitcoin der schwarzen Linie (M2) mit Verzögerung folgt. Mit anderen Worten: Behält BTC seine M2-Korrelation bei, steht ein Wachstum bevor.
- Aber zwischen US-Präsident Donald Trump und der US-Notenbank, die verantwortlich für die Geldmenge ist, herrscht aktuell ein brisanter Konflikt. Warum dieses Duell vor allem Krypto-Investoren belastet, hört ihr hier:
- Übrigens: Unter seinem Beitrag erhält der CryptoQuant-CEO Kritik für seine Prognose. Noch vor drei Tagen erklärte Ju, es sei zu früh, einen Bärenmarkt zu erkennen. Auch am 28. Februar gab sich der Analyst bullish: “Der Bullenzyklus ist noch nicht vorbei.”
- Zum Zeitpunkt des Schreibens notiert Bitcoin bei 83.000 US-Dollar und verzeichnet in den letzten sieben Tagen ein Plus von 3,4 Prozent. Vom Allzeithoch bei 109.000 US-Dollar ist das digitale Gold aber noch 24 Prozent entfernt. Auf welche Kursniveaus Anleger jetzt bei Bitcoin achten müssen, lest ihr in der aktuellen Kursanalyse: Jetzt brauchen die BTC-Anleger starke Nerven!
BTC-ECHO Plus+ Inhalte
Das könnte dich auch interessieren

