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Krypto vs. Fiat Ist Geldwäsche mit Bitcoin einfacher als mit US-Dollar?

Der Ruf als Eldorado für Geldwäsche begleitet Kryptowährungen schon eine Weile. Doch was ist dran an den Vorwürfen? Das erfahrt ihr in der neuen Ausgabe des BTC-ECHO-Magazins.

Daniel Hoppmann
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Al Capone der Geldwäsche-Erfinder

Quelle: picture alliance / Everett Collection | Courtesy Everett Collection

| Der berüchtigte US-Gangster Al Capone.
  • Durch die fortschreitende Adoption von Kryptowährungen sehen einige Kritiker die Gefahr, dass Bitcoin und Co. primär für illegale Zwecke wie Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung missbraucht werden könnten.
  • Tatsächlich ist das allgemeine Volumen von Krypto-Geldwäsche schwer zu messen. Viel mehr berufe man sich auf Statistiken und Daten aus der Privatwirtschaft und dem akademischen Sektor, sagte eine Sprecherin von Europol gegenüber BTC-ECHO.
  • Die US-Analysefirma Chainalysis beobachtete in 2021 einen Anstieg von Krypto-Geldwäsche um knapp 30 Prozent. In Relation zum gesamten Handelsvolumen ist der Anteil im Vergleich zum FIAT-System allerdings marginal.
  • Zudem ist das Transparenzversprechen der Blockchain-Technologie ein Segen für Ermittlungsbehörden, meint Chainalysis gegenüber BTC-ECHO.
  • Was darüber hinaus Geldwäsche im Krypto-Space mit Al Capone und einem jungen Pärchen aus Manhattan verbindet, erfahrt ihr im neuen BTC-ECHO Magazin.
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