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Produktpalette offen für Erweiterung Bitpanda Group wird Österreichs erstes E-Geld-Institut

Bitpanda kann einen weiteren regulatorischen Erfolg vermelden. Mit der neuen Lizenz steht die Tür für eine Erweiterung der Produktpalette offen.

David Scheider
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Beitragsbild: Bitpanda

| Bitpanda-Gründer Christian Trummer, Paul Klanschek, Eric Demuth
  • Das Bitpanda-Tochterunternehmen Bitpanda Payments erhält von der österreichischen Finanzmarktaufsicht FMA die Genehmigung, als E-Geld-Institut (EMI) in Österreich Zahlungsdienstleistungen im Einklang mit europäischem Recht anzubieten.
  • Dadurch kann Bitpanda in Zukunft weitere Zahlungsdienstleistungen anbieten und sogenanntes E-Geld emittieren. Darunter versteht man “digitales Bargeld, das auf einem elektronischen Gerät oder räumlich entfernt auf einem Server gespeichert ist”, teilte uns eine Unternehmenssprecherin auf Anfrage mit.
  • Bitpanda ist das erste Unternehmen in Österreich, das diese E-Geld-Lizenz erlangen konnte, so die Sprecherin gegenüber BTC-ECHO.
  • Seit Eric Demuth, Paul Klanschek und Christian Trummer Bitpanda 2014 gegründet haben, ist der Bitcoin Broker nicht nur eines der erfolgreichsten europäischen Krypto-Unternehmen, sondern hat sich zu einem der größten FinTechs des Kontinents aufgeschwungen.
  • Zuletzt erreichte uns die Nachricht, dass Bitpanda mit Trustology einen führenden Anbieter von Custody-Lösungen für Krypto- und DeFi-Wallets in Großbritannien übernimmt.
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