Ab Mitte 2024 Bitcoin Spot ETFs auch bald in Hongkong?

Die historische Genehmigung der Bitcoin Spot ETFs in den USA weckt das Interesse in Hongkong. Das plant die Sonderwirtschaftszone Chinas.

Dominic Döllel
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Hongkong

Beitragsbild: Shutterstock

| Wird Hongkong zum neuen Krypto-Hub?
  • Hongkong plant bis Mitte 2024 die Einführung der ersten Bitcoin Spot ETFs. Das berichtet CryptoSlate und beruft sich auf chinesische Nachrichtenberichte.
  • Die ETFs sollen eine regulierte Plattform für digitale Vermögensanlagen bieten und Vorteile wie die Förderung geordneter Märkte, den Schutz von Anlegern und die Verbindung von digitalen Plattformen mit traditionellen Finanzinstituten ermöglichen, heißt es.
  • Laut Gary Tiu, dem regulatorischen Leiter der Krypto-Börse OSL, befinden sich zwischen fünf und zehn Fondsunternehmen in Gesprächen mit der Regulierungsbehörde.
  • Die Krypto-Branche habe sich in den letzten Jahren “rasant entwickelt und sich in den Mainstream-Finanzsektor ausgedehnt”, so die Regulatoren in einer Pressemitteilung.
  • Die Behörden wollen auch Privatinvestoren einen Zugang zu etwaigen ETFs gewähren.
  • Damit liberalisieren die Finanzaufsichtsbehörden des Landes ihre Haltung zu Kryptowährungen deutlich.
  • Vormals hatte die Sonderwirtschaftszone in erster Linie institutionelle Investoren im Blick gehabt. Erst seit Juni 2023 dürfen Privatanleger überhaupt am Krypto-Markt partizipieren.
  • Der Start der Bitcoin Spot ETFs in den USA war bisher ein voller Erfolg. Mit dem anhaltenden Abverkauf der GBTC-Anteile könnte der Bitcoin-Kurs aber weiter fallen.
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