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Bitcoin in El Salvador Das Misstrauen wächst

Ein Jahr nach Einführung von Bitcoin als gesetzlichem Zahlungsmittel in El Salvador stößt die Kryptowährung nach wie vor auf verhaltene Resonanz in der Bevölkerung.

Moritz Draht
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Beitragsbild: picture alliance

| Demonstrationen gegen die Bitcoin-Einführung in El Salvador
  • Laut einer Umfrage der University of Central America (UCA) soll die Mehrheit in El Salvador der Einführung von Bitcoin als gesetzlichem Zahlungsmittel skeptisch gegenüberstehen.
  • Drei Viertel der Befragten gaben an, die Kryptowährung noch nie benutzt zu haben. Rund 77 Prozent wollen nicht, dass Präsident Bukele Bitcoin weiter mit öffentlichen Geldern kauft, zwei Drittel halten die Einführung von Bitcoin für einen Misserfolg.
  • Bitcoin sei “die unbeliebteste Maßnahme der Regierung, die am stärksten kritisiert wird und am meisten verpönt ist”, so UCA-Rektor Andreu Oliva.
  • Die Ergebnisse würden zeigen, dass “die Wette auf Bitcoin” gescheitert sei. Die Akzeptanz in der Bevölkerung sinke und die wirtschaftliche Situation für die Menschen sei gleich geblieben oder habe “sich verschlechtert”.
  • Vor rund einem Jahr führte El Salvador als erstes Land Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel ein. Im Recap-Podcast von BTC-ECHO ziehen David Scheider und Giacomo Maihofer Bilanz.
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