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Nur heiße Luft? Australien legt Pläne für Krypto-Regulierung vor

Das australische Finanzministerium will den Krypto-Sektor besser regulieren – bleibt dabei aber unkonkret.

Moritz Draht
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Die Australier wollen den Bitcoin-Bullen zähmen.

Beitragsbild: Picture Alliance

| Die Australier wollen den Bitcoin-Bullen zähmen (Paul Hogan als "Crocodile Dundee".
  • Das australische Finanzministerium hat umfassende Pläne zur Regulierung des Krypto-Sektors angekündigt.
  • Die Regierung werde demnach “die Art und Weise verbessern, wie das australische Regulierungssystem Krypto-Assets verwaltet, um mit den Entwicklungen Schritt zu halten und die Verbraucher besser zu schützen”.
  • Als ersten Schritt werde man die “Token-Mapping-Arbeit” priorisieren, “die dazu beitragen wird, zu ermitteln, wie Krypto-Assets und damit verbundene Dienstleistungen reguliert werden sollten”. Ein Projekt, das “bisher nirgendwo sonst auf der Welt gemacht” wurde, so das Finanzministerium.
  • Ziel dabei sei es “bemerkenswerte Lücken im Regulierungsrahmen zu identifizieren, die Arbeit an einem Lizenzierungsrahmen voranzutreiben, innovative Organisationsstrukturen zu überprüfen, die Verwahrungspflichten für Drittverwahrer von Krypto-Vermögenswerten zu untersuchen und zusätzliche Verbraucherschutzmaßnahmen vorzusehen”.
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