Bitcoin bleibt "Marktführer" Das denkt Michael Saylor über den Ethereum ETF

In der Vergangenheit beäugte Bitcoin-Maximalist Michael Saylor Ethereum kritisch. Den jüngst zugelassene ETH ETF verbucht der MicroStrategy-Gründer als Erfolg – für Bitcoin.

Dominic Döllel
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Michael Saylor Bitcoin

Beitragsbild: picture alliance / REUTERS | Marco Bello

| Er gilt als einer der größten Bitcoin-Bullen überhaupt: Michael Saylor
  • Am 23. Mai genehmigte die SEC die Anträge für einen Ethereum ETF. MicroStrategy-Gründer Michael Saylor hält das für eine positive Nachricht für Bitcoin und die gesamte Krypto-Industrie.
  • Die Genehmigung zeige den wachsenden politischen Einfluss der Krypto-Industrie. Wie Saylor im Bitcoin-Podcast “What Bitcoin Did” erklärt, fördert das die institutionelle Adoption, da Kryptowährungen zunehmend als legitime Anlageklasse gesehen werden.
  • Er beharrt jedoch darauf, dass Bitcoin als “Marktführer” den größten Anteil der Investitionen erhalten würde.
  • Kein Wunder: Für den MicroStrategy-Gründer ist Bitcoin schließlich “der sichere Hafen“, wie er schon 2021 verlauten lässt.
  • Seitdem hat Saylors Unternehmen BTC in Milliardenhöhe gekauft, aktuell sind es 214.000 BTC.
  • Durch das starke Kurswachstum von Bitcoin seit Anfang 2023 ist auch die Aktie von MicroStrategy (MSTR) – Investoren am klassischen Finanzmarkt nutzen MSTR als Art Hebel auf den Bitcoin-Kurs – enorm gestiegen.
  • Dadurch ist MSTR mittlerweile sogar Teil im MSCI World Index. Warum dieser Erfolg für MicroStrategy und BTC so wichtig ist, erfahrt ihr in diesem Beitrag: MicroStrategy erklimmt den MSCI World
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