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Binance Wird sich die Bitcoin-Börse an Sanktionen gegen Russland beteiligen?

Anders als Kraken signalisiert Binance seine Zustimmung zu den geforderten Sanktionen gegen Russland. Konten von russischen Entscheidungsträger:innen könnten somit eingefroren werden.

David Scheider
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Beitragsbild: picture alliance / SPH/The Straits Times | Yong Li Xuan

| Binance CEO Changpeng Zhao
  • Die Bitcoin-Exchange Binance kündigt Unterstützung für das Sanktionsregime gegen Russland an.
  • In einer Pressemitteilung schreibt das Unternehmen, dass man eine “spezielle Taskforce zusammengestellt habe, die die erforderlichen Maßnahmen ergreifen könnte”.
  • Insbesondere will die Börse dabei “Unschuldige schützen” und sicherstellen, dass die Sanktionen die Verantwortlichen treffen.
  • Immer mehr Politiker:innen rufen nach Unterstützung für das Sanktionsregime gegen Russland – auch aus dem Krypto-Sektor. Der ukrainische Digitalminister Mykhailo Fedorov hatte Exchanges dazu aufgerufen, russische Konten einzufrieren. Wir berichteten.
  • Wie genau Binance vorgehen will, ist noch nicht bekannt. Eine Option wäre, Konten von bekannten russischen Entscheidungsträger:innen einzufrieren.
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