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Ukrainischer Vize-Premier Bitcoin-Börsen sollen russische Konten sperren

Im Zuge der fortlaufenden Kampfhandlungen in der Ukraine wendet sich Vize-Premier Mykhailo Fedorov an Krypto-Unternehmen. Bitcoin-Börsen sollen demnach Konten von russischen und belarussischen Staatsbürgern einfrieren.

David Scheider
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Quelle: Picture Alliance

| Digitalminister Mykhailo Fedorov

“Ich fordere alle großen Krypto-Börsen auf, Adressen russischer Nutzer zu sperren. Es ist von entscheidender Bedeutung, nicht nur die Adressen einzufrieren, die mit russischen und belarussischen Politikern in Verbindung stehen, sondern auch die Adressen von normalen Nutzern zu sabotieren.”

  • Dies schrieb der ukrainische Vize-Premier Mykhailo Fedorov auf Twitter und fordert damit weitere Sanktionen gegen russische Staatsbürger.
  • Jesse Powell, CEO von Kraken, hat dem Wunsch allerdings zunächst eine Absage erteilt. Seine Bitcoin-Börse könne ohne rechtliche Anordnung der US-Regierung Konten nicht einfach einfrieren.
  • Allerdings sollten sich Russinnen und Russen “bewusst sein, dass die gesetzlichen Grundlagen zum Einfrieren bald kommen könnten”, so Powell.
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