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Internet der DingeBerliner Blockchain-Unternehmen peaq sichert sich Millionen-Funding

2,5 Millionen Euro kann das Blockchain-Start-up peaq aus einer Finanzierungsrunde einsammeln. Mit dem Kapital will das Unternehmen den Ausbau des Internets der Dinge vorantreiben.

David Scheider
 |  Lesezeit: 2 Minuten
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Ein Berggipfel.

Quelle: Shutterstock

Das Internet der Dinge braucht verlässliche Datenstrukturen um zu gedeihen. Genau diesem Problem nimmt sich das Berliner Blockchain-Start-up peaq an – und kann nun einen Finanzierungserfolg verbuchen. Denn wie das Unternehmen mitteilte, sammelte peaq insgesamt 2,5 Millionen Euro an frischem Kapital ein. Geführt haben die Investitionsrunde die Beteiligungsgesellschaft Scherzer & Co. AG und Werner Geissler, ehemaliger Vice-Chairman von Procter & Gamble.

Mit dem Geld will das Berliner Jungunternehmen seine Blockchain-Lösungen für Unternehmenskund:innen ausbauen. Dazu gehört etwa eine digitale Plattform für Elektromobilität, peaq network genannt. Zudem kündigt peaq einen Blockchain-Token an. Dieser soll sowohl sicher sein, als auch günstig genug, um für hochfrequente Transaktionstakte nutzbar zu sein. So heißt es in der Pressemitteilung:

Dieses Investment wird es uns ermöglichen, die Enterprise-Lösungen von peaq noch mehr Kunden zur Verfügung zu stellen und so mit unserer Technologie im Internet of Things einen wertvollen Beitrag zu leisten und gleichzeitig die Economy of Things voranzutreiben. Wir werden weiterhin unserer Mission verfolgen, unsere Technologie der Gesellschaft noch besser zugänglich zu machen und eine noch stärkere Brücke zwischen der realen Welt und dem Blockchain-Ökosystem zu schlagen,

sagt Till Wendler, CEO von peaq nach Abschluss der Finanzierungsrunde.

Erstes Blockchain-Unternehmen im VDA

Zuvor war peaq bereits einmal in den Fokus der Berichterstattung gerückt, als es als erstes Blockchain-Unternehmen dem Verband der Automobilindustrie (VDA) beitrat. Gemeinsam arbeitet man an dem Ziel, Mobilität noch sicherer, effizienter, komfortabler sowie umwelt- und klimafreundlicher zu machen. Dazu kooperiert das Start-up bereits seit zwei Jahren mit Größen aus der deutschen Automobilindustrie. Ihr Ziel: den Lade- und Bezahlvorgang bei E-Autos kundenfreundlicher und sicherer machen.

Wie die Blockchain unsere Mobilität allgemein beeinflusst, könnt ihr indes in der neuen Ausgabe des Kryptokompass nachlesen.

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