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Nach Axie Infinity Hack Nordkoreanische Hacker waschen Gelder trotz Sanktionen

Nach dem spektakulären Angriff auf Axie Infinity wäscht die nordkoreanische Lazarus Group weiter Gelder aus dem Hack – trotz US-Sanktionen.

Daniel Hoppmann
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Nordkorea Hacker

Beitragsbild: Shutterstock

  • Ende März schockte ein Angriff auf das Blockchain-Spiel Axie Infinity den Krypto-Space. Insgesamt erbeuteten die Angreifer etwa 616 Millionen US-Dollar. Als Drahtzieher vermutet man die nordkoreanische Hackergruppe Lazarus.
  • Das US-Finanzministerium sanktionierte in der Folge am 14. April mehrere Ethereum-Adressen. Am vergangenen Freitag erweiterte man die Sanktionsliste um drei weitere Wallets.
  • Wie das Analyseunternehmen Elliptic feststellte, sollen die Hacker bereits am 14. April 18 Prozent (knapp 107 Millionen US-Dollar) der entwendeten Gelder erfolgreich gewaschen haben.
  • Allein 80,3 Millionen US-Dollar flossen dabei über Tornado Cash, eine Plattform, die die Herkunft von Kapital zu verschleiern versucht.
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