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Kurz nach Vorstoß von Privatbanken Argentinische Zentralbank verbietet institutionellen Krypto-Handel

Vor zwei Tagen erlaubten die zwei größten Privatbanken den Krypto-Handel für Kunden. Nun kommt ein Verbot – von ganz oben.

Giacomo Maihofer
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Argentinien

Quelle: Shutterstock

  • Die argentinische Zentralbank verbietet den nationalen Finanzinstitutionen die Geschäfte mit digitalen Vermögenswerten wie Kryptowährungen. Eine entsprechende Verfügung gab die Behörde gestern bekannt, am 5. Mai 2022.
  • Das Verbot kommt nur zwei Tage, nachdem zwei der größten argentinischen Privatbanken angekündigt hatten, ihren Kunden den Krypto-Handel zu ermöglichen. BTC-ECHO berichtete.
  • Mit ihrer Entscheidung wolle die argentinische Zentralbank die “mit diesen Vermögenswerten verbundenen Risiken” für die “Nutzer von Finanzdienstleistungen und für das Finanzsystem insgesamt” reduzieren, heißt es im Erlass.
  • Mit heftigen 48,41 Prozent liegt Argentinien auf dem siebten Platz der Länder mit der höchsten Inflationsrate.
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