- Der österreichische Krypto-Broker 21bitcoin hat offiziell die MiCA-Lizenz als Crypto-Asset Service Provider (CASP) von der Finanzmarktaufsicht (FMA) erhalten.
- Diese regulatorische Zulassung ermöglicht das sogenannte Passporting von Dienstleistungen. 21bitcoin kann seine Services künftig im gesamten Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) anbieten und erhält potenziellen Zugang zu über 500 Millionen Menschen.
- Das Unternehmen verzeichnet nach eigenen Angaben mittlerweile über 100.000 Kunden sowie ein abgewickeltes Handelsvolumen von mehr als 500 Millionen Euro.
- Mit der Lizenz im Rücken plant 21bitcoin einen Vorstoß, der über den reinen Handel und die Verwahrung hinausgehen soll.
- Ziel ist es, “21bitcoin als ersten Anbieter eines ganzheitlichen Bitcoin-Finanzökosystems in Europa zu etablieren“, erklärt Daniel Winklhammer, Gründer und CEO.
- Ein zentraler Bestandteil der Strategie für 2026 ist die Einführung von Bitcoin-besicherten Krediten. Diese werden in Kooperation mit der Volksbank Raiffeisenbank Bayern Mitte und Sopra Financial Technology entwickelt, was eine Brücke zwischen DeFi-Mechaniken und traditionellem Bankwesen schlägt.
- Auch das Angebot für vermögende Privatkunden wird ausgebaut. Der “21Private Service” richtet sich mit individueller Betreuung an Investoren mit einer Summe ab 100.000 Euro, während parallel der direkte Bitcoin-Kauf für Unternehmen als bilanzwirksames Asset erleichtert werden soll.
- Die MiCA-Verordnung gilt als weltweit erstes umfassendes Regelwerk für Krypto-Märkte und setzt hohe Standards für Transparenz, Verbraucherschutz und Governance, die 21bitcoin nun offiziell erfüllt.
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